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Social Media Trends 2022: Das sollte man sich merken

Regelmäßig präsentieren die Social-Media-Plattformen neue Methoden, um das eigene Marketing zu optimieren. Obwohl diese Trends dem stetigen Wandel unterworfen sind, zeigen sie sich doch als überaus effektiv: Schließlich helfen sie dabei, das Wachstum des Unternehmens zu verbessern. Die folgenden fünf Trends zeigen, wie man die Social Media Trends 2022 am besten nutzen kann.

Aschendorff Medien

Foto: Colourbox.de

Trend 1: Content aus der Community

User-Generated-Content steht nach wie vor hoch im Kurs. Dieser Trend hat sich bereits in den vergangenen Jahren hervorgetan und gilt weiterhin als wichtiges Statement. Anstatt ausschließlich auf Werbecontent zu vertrauen, ist es besser, mit selbst erstellten und glaubhaften Inhalten zu überzeugen.

Wer diesen Trend nutzen möchte, benötigt jedoch eine gewisse Anzahl an Followern. Eine Möglichkeit ist das Instagram Follower kaufen im Social Media Daily Shop. Dadurch ist sichergestellt, dass bereits die Anzahl an Followern überzeugt. Anschließend gilt es, Personen zu identifizieren, die über die eigene Marke posten. Wer weiß, wie aktiv die Community ist und welchem Antrieb sie folgt, kann spezielle Wettbewerbe oder Challenges starten. Alternativ ist es immer eine gute Idee, User mit ihrem individuellen Content zu veröffentlichen. Das zeigt, dass auch die Stimmen der eigenen Fans wahrgenommen und wertgeschätzt werden.

Trend 2: Retro-Revolution

Das Jahr 2021 war von Unsicherheit, Zweifel und Stress geprägt. In solchen Zeiten lässt sich stets ein Wandel beobachten: Die Menschen sehnen sich nach Dingen, die ihnen in der Vergangenheit ein gutes Gefühl gegeben haben. Kein Wunder also, dass sich in Deutschland und dem Rest der Welt eine Nostalgie-Welle abzeichnet. Dazu gehören alt TV-Shows und Songs ebenso wie nostalgische Bilder. Diesen Trend hat das Marketing schnell aufgegriffen und ihn in den verschiedensten Branchen bereits umgesetzt: Filme wie Grease erleben ein Revival, die dekorative Kosmetik orientiert sich an den 2000ern und die US-Brand Starburst nutzt Elemente aus alten Werbespots.

Auch im eigenen Marketing lässt sich dieser Trend hervorragend integrieren. Dazu gilt es jedoch zunächst herauszufinden, welche Themen aus vergangenen Zeiten der Zielgruppe besonders am Herzen liegen. Daraus lassen sich Sondereditionen kreieren und Kampagnen aufbauen.

Trend 3: Stille Nischen finden

Leisere Töne sind 2022 ebenfalls im Trend. Nicht jeder potenzielle Kunde ist ein Freund des lauten Rummels, den Influencer verkörpern. Stattdessen interessieren sich viele Menschen für die ruhigeren Nischen-Communitys. Hier wird ein Rückzugsort angeboten, wie es beispielsweise in privaten Facebook Gruppen der Fall ist. Selbst auf TikTok finden sich solche Angebote, die ausschließlich auf eine sehr spezielle Community ausgerichtet sind.

Dieser Trend lässt sich auf zwei Arten umsetzen: Entweder man baut eine eigene Nischen-Community auf oder man engagiert sich in einer bestehenden Gruppe über die angebotenen Werbemöglichkeiten.

Trend 4: Mehr Kundenservice auf Social Media

Spätestens seit 2021 haben Kunden eine hohe Erwartung an die Geschwindigkeit der direkten Kommunikation. Das ist nicht immer ganz einfach, lässt sich aber mit speziellen Social-Listening-Tools umsetzen. Wird die eigene Brand erwähnt, erhält man eine Nachricht und kann direkt auf den Post reagieren. Alternativ können zusätzliche Support-Channels eingerichtet werden, falls ein hoher Kommunikationsaufwand erforderlich ist. Durch solche Channels lassen sich die Anfragen leichter kanalisieren und die Kundenkommunikation wird noch einfacher.

Trend 5: Commerce über Influencer

Die Commerce-Funktion findet sich mittlerweile auf nahezu jeder Social-Media-Plattform. Es ist eine einfache Möglichkeit, in den Online-Shop zu gelangen. Verkäufe direkt aus dem Social-Commerce heraus werden immer beliebter und dürften daher ein besonders wichtiger Trend für 2022 sein. Dasselbe gilt für den sogenannten Influencer Commerce. Hier haben Influencer die Chance, Produkte direkt über ihren eigenen Kanal zu verkaufen. Dadurch steigt die Reichweite noch einmal enorm an. Wichtig bei einer solchen Kooperation ist es jedoch, sich an einen Influencer zu wenden, der die eigene Zielgruppe anspricht und das Produkt hervorragend verkörpern kann.

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