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Sonderveröffentlichung

Penta Buchhaltung selbst erledigen oder auslagern?

Eine korrekte Buchhaltung ist für jeden Gewerbetreibenden unverzichtbar. Sie variiert je nach Größe, Umsatz und Gewinn der Firma. Zugleich teilt sie sich in mehrere Bereiche ein. Dass jeder von ihnen gemäß allgemeiner Grundsätze und rechtlichen Vorgaben gemeistert werden muss, das versteht sich von selbst.

von Aschendorff Medien

Foto: Colourbox.de

Aus diesem Grund überrascht es nicht: Die Buchhaltung stellt viele Betriebe vor nicht zu unterschätzende Herausforderungen. Dank der Digitalisierung und smarten Angeboten wie etwa von Penta können sie diese jedoch deutlich leichter meistern. Dennoch bleibt die Frage, ob Firmen ihre Buchführung selber erledigen, oder doch besser auslagern sollten.

Buchhaltung oder Buchführung - ein häufiges Missverständnis

Da die Buchhaltung durchdacht erfolgen muss, dürfen im Rahmen von ihr keine Missverständnisse aufkommen. Diese können bereits auf Basis von häufig genutzten Begriffen entstehen. Die Buchführung ist hierfür ein bekanntes Beispiel. Viele nutzen sie und die Buchhaltung als Synonyme. Das ist jedoch nicht korrekt. Schließlich beschreibt die Buchhaltung die unternehmensinterne Abteilung, die die Buchführung übernimmt. Diese erfolgt chronologisch, wobei die Daten durch die Buchhalter ausgewertet werden. Als Grundlage hierfür dienen Dokumente, Rechnungen und Belege. Bereits mit Blick auf die nicht selten und inkorrekt genutzten Begrifflichkeiten wird deutlich, dass das Auslagern der Buchführung für viele Anbieter eine sinnvolle Idee sein kann. Schließlich lassen sich dadurch nicht nur rechtliche Schwierigkeiten im Vorfeld vermeiden.

Wann es sinnvoll sein kann, die Buchführung auszulagern

Vor allem kleinere Betriebe und Selbstständige profitieren von einer ausgelagerten Buchhaltung. Schließlich fehlt hier meist die personelle und zeitliche Kapazität, um sämtliche notwendige Daten möglichst einfach zu pflegen. Dadurch entsteht für einzelne Personen oder kleine Betriebe nicht selten Stress, der das Tagesgeschäft zusätzlich belastet. Auch steigt aufgrund des fehlenden Know-hows in der Buchhaltung das Potenzial für Fehler. Aufgrund der rechtlichen Vorgaben könnten diese rasch teuer werden. Aus diesem Grund macht es für kleine Unternehmen häufig Sinn, das Auslagern ihrer Buchführung zu überdenken. Oft lohnt sich das auch finanziell. Schließlich benötigt die Buchhaltung wertvolle Zeit, die an anderer Stelle im Tagesgeschäft fehlt.

Dabei sorgt je nach Bedarf bereits die Integration eines Geschäftskontos inklusive Buchhaltung für große Entlastung. Ein beliebtes Beispiel hierfür soll das Angebot von Penta aus Berlin darstellen. Eine Schnittstelle zu DATEV ist bei ihm selbstverständlich gegeben. Zugleich ist klar, dass das Auslagern der Buchführung nicht immer notwendig oder sinnvoll ist. Es kommt auf das Unternehmen und seine Besonderheiten an.

Darum übernehmen Betriebe ihre Buchführung selbst

Einige gute Gründe sprechen dafür, die Buchhaltung nicht aus der Hand zu geben. Sie gelten für KMU ebenso wie für große Betriebe. Doch welche sind das genau? Trotz erfahrener Profis an der Seite lässt sich die Verantwortung für die eigenen Finanzen letztlich nicht auslagern. Als steuerpflichtige Person oder Zusammenschluss von Personen müssen sich auch diese mit der Buchführung beschäftigen. Somit kann es sich lohnen, sich regelmäßig mit der Buchhaltung zu beschäftigen. Das bietet zwei nicht zu unterschätzende Vorteile:

Einerseits bieten die aktuellen Einblicke in die eigenen Finanzen die Möglichkeit, rasch die bestehenden Potenziale für mehr Umsatz zu erkennen. Auch mögliche Einsparungen werden ersichtlich. Andererseits werden durch die regelmäßige Beschäftigung mit der Buchführung Berührungsängste abgebaut. Dadurch können Unternehmer mit mehr Wissen agieren, was auch die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater spürbar erleichtert. Setzen Firmen außerdem auf smarte Helfer wie zum Beispiel Penta, können sie bei ihrer Buchhaltung wertvolle Vorarbeit für die Steuerberater und das Finanzamt leisten. Dadurch gestaltet sich die Kooperation einfacher, was letztlich wertvolle Zeit und Nerven spart.

Jedoch: Eine pauschale Antwort, ob Unternehmen ihre Buchhaltung selber machen oder auslagern sollen, kann es nicht geben. Bei dieser Entscheidung spielen viele Faktoren eine Rolle. Wer unsicher ist, sollte auf jeden Fall erfahrenen Rat einholen. Fundiertes Feedback von externen Profis ist schließlich unabhängig der Unternehmensgröße Gold wert. Wird dieses zusätzlich durch eigene Erfahrungen gestärkt, profitieren Betriebe doppelt. Schließlich können sie dank dieser Kombination erkennen, welche Optimierungen sich auch für ihren Betrieb in barer Münze auszahlen werden.

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