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Finanzen

Rahmentarifvertrag und Lohntarifvertrag

Tarifverträge sind Abmachungen zwischen einer Gewerkschaft auf der einen und einem Arbeitgeber oder Arbeitgeberverband auf der anderen Seite. Sie schreiben die Rechte und Pflichten fest, auf die sich die Tarifvertragsparteien geeinigt haben. Es gibt unterschiedliche Arten von Tarifverträgen, wie etwa die Rahmentarifverträge oder die Lohntarifverträge.

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Foto: colourbox.de

Rahmentarifverträge: Das Große und Ganze

Ein Rahmentarifvertrag (hier beispielhaft für die Gebäudereinigung) ordnet die allgemeinen Bedingungen von Arbeitsverhältnissen in einer Branche oder einem Tarifgebiet. Bekannt sind diese Tarifverträge auch als Manteltarifverträge. Ihre Laufzeiten sind entweder sehr lang oder sogar unbegrenzt. In vielen Fällen braucht es sogar einer Kündigung, um einen Rahmentarifvertrag verhandeln zu können. Ein Beispiel für einen Rahmentarifvertrag ist der TVöD im öffentlichen Dienst.

Ein Rahmentarifvertrag legt Lohngruppen sowie Eingruppierungen fest. Er sagt jedoch nichts über die konkrete Höhe der Vergütung aus. Dafür gibt es Lohntarifverträge.

Lohntarifverträge: Alles über Tariflöhne

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