1. www.wn.de
  2. >
  3. Freizeit
  4. >
  5. Karriere
  6. >
  7. Finanzberater: Ein Beruf mit Zukunft

  8. >
Sonderveröffentlichung

Finanzberater: Ein Beruf mit Zukunft

Inflation, Zinsanstieg, Kurseinbrüche an den Börsen: Die Finanzwelt im Jahr 2022 ist in Aufruhr – schwer, als Verbraucher da den Überblick zu behalten und gute Entscheidungen zu treffen in Sachen Geldanlage und Investitionen. Auch das Thema Altersvorsorge treibt immer mehr Menschen um: Sie befürchten, im Alter deutliche Einschnitte in ihrem Lebensstandard hinnehmen zu müssen, wenn sie sich allein auf die gesetzliche Rente verlassen.

von Aschendorff Medien

Foto: Pixabay.com

Viele wollen oder können sich aufgrund der Komplexität dieser Themen nicht in die Materie einarbeiten, sondern verlassen sich lieber auf Experten ihres Vertrauens. Deshalb werden seriöse Finanzberater und Finanzberaterinnen händeringend gesucht, die auf die individuelle Situation abgestimmte Finanzprodukte empfehlen können. Die Chance, in diesem Bereich Karriere zu machen, war selten so gut wie heute.

Aufgaben von Finanzberatern: Hilfestellung bei Geldanlagen, Krediten und Versicherungen

Das Aufgabenspektrum von Finanzberatern ist vielfältig. Generell treten sie als Experten rund um die Themen Finanzen und Versicherungen auf. Sie sind Ansprechpartner für Privatpersonen und Firmen, um individuelle Lösungen für den Vermögensaufbau oder auch die Kreditaufnahme zu entwickeln. Das bedingt zunächst eine umfassende Analyse der wirtschaftlichen Lage der Klienten, bevor verschiedene Möglichkeiten zur Geldanlage, Finanzierung oder Versicherungsabschlüssen aufgezeigt werden. Finanzberater sollten nicht auf den Mund gefallen sein, denn ganzheitliche Kundengespräche gehören zu den Kernaufgaben einer jeder Beratung.

Welche Skills angehende Finanzberater benötigen

Neben den kommunikativen Fähigkeiten sind noch diverse andere Qualitäten gefragt, um Verbraucher und Unternehmen angemessen und seriös beraten zu können. Voraussetzung ist ein umfangreiches Know-how über die Möglichkeiten zur privaten Altersvorsorge, zu Investments am Kapitalmarkt, zum Immobilienkauf sowie zu allen Fragen rund um das Versicherungswesen. Zu den wichtigsten Soft Skills gehören Empathievermögen, eine analytische Denkweise sowie ein hohes Maß an Eigenmotivation.

Um die erforderlichen Kenntnisse im Finanzbereich nachweisen zu können, sind Ausbildungsabschlüsse und Zertifizierungen notwendig. Wer Berufserfahrung sowie Referenzen vorweisen kann, sammelt weitere Pluspunkte.

Eine geregelte Ausbildung oder einen zwingend notwendigen Studienabschluss gibt es nicht, um als Finanzberater arbeiten zu können. Einige professionelle Berater haben beispielsweise eine Ausbildung zum Bankkaufmann oder zum Versicherungskaufmann absolviert und dann noch ein BWL-Studium angehängt. Andere starten nach einem wirtschaftsbezogenen Studium gleich mit dem Schwerpunkt Banken oder Finanzdienstleistungen durch. Einige zeigen auch einfach Interesse an der Materie und qualifizieren sich nach einem Quereinstieg durch Weiterbildungen entsprechend.

Wo Finanzberater arbeiten können

Angestellte Finanzexperten arbeiten beispielsweise bei Banken und Sparkassen, in Unternehmens- und Wirtschaftsberatungen oder bei Versicherungsgesellschaften. In den meisten Fällen machen sich Finanzberater nach ihrer Ausbildung allerdings selbstständig. Dann haben sie die Möglichkeit, ihre Services entweder als unabhängiger Vermögensberater anzubieten oder als Berater auf selbstständiger Basis für verschiedene Finanzdienstleister wie MLP SE, die Postbank oder Swiss Life Select.

Der Vorteil letztgenannter Variante: Angehende Finanzberater erhalten Unterstützung, um ihre Karriere in Schwung zu bringen. Swiss Life Select bietet beispielsweise auch Quereinsteigern eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung sowie Trainings zur Persönlichkeits- und Führungskräfte-Entwicklung. Weitere Informationen zu den Karrieremöglichkeiten gibt es auf dem Xing-Profil.

Startseite