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Sonderveröffentlichung

Klimawandel stellt laborgeprüftes NEM nach vorne

Der ungebremste Klimawandel stellt mittlerweile für jeden Weltbürger eine ernsthafte Bedrohung dar. Deutsche sind davon nicht ausgenommen. Die letzten vernichtenden Starkregen in Deutschland haben uns gezeigt, dass wir auf alles vorbereitet sein müssen.

Aschendorff Medien

Foto: Colourbox.de

Die Folgen des Klimawandels können vielseitig sein und daher sind hinreichend weitgehende Maßnahmen ein Muss. Jüngste Studien haben gezeigt, dass Starkregen nicht nur Hochwasser und Erdrutsch auslösen, sondern eine Reihe von anderen schwerwiegenden Folgen herbeiführen.

Betroffen sind Böden, Wälder, Gewässer und schließlich die Gesundheit von Menschen. Vor allem Pflanzenprodukte, die Bakterien, Salmonellen, aber auch natürliche Giftstoffe, sowie Rückstände von Pflanzenschutzmitteln enthalten, können in der Zukunft auch in Deutschland der Fall sein.

Obst und Gemüse lassen sich zwar im schlimmsten Fall schälen. Verbraucher können durch solche und ähnliche Techniken das Infektionsrisiko minimieren. Bei anderen Lebensmitteln, die in Fabriken hergestellt werden, müssen wir leider geradezu investigativ vorgehen und uns über die Hygienebedingungen schlau machen.

Laborprüfungen werden immer wichtiger

Das gilt natürlich auch für die Nahrungsergänzungsmittel, die wir weder schälen noch blanchieren können. Insbesondere Nahrungsergänzungsmittel von ausländischen Herstellern sind mit Skepsis zu betrachten, da diese nicht immer die EU-Kriterien hinsichtlich illegaler Zutaten, Pestizide, Salmonellen oder natürlicher Giftstoffe erfüllen.

Sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel sind aufgrund dieser Tatsache in erster Linie Produkte, die das Siegel „Hergestellt in Deutschland“ tragen. Mit den klimatischen Veränderungen, die wir mittlerweile auch in Deutschland spüren, müssen wir womöglich andere Kriterien ansetzen.

Egal, ob in Deutschland oder in einem anderen EU-Land, während und nach der Produktion müssen die Nahrungsergänzungsmittel nach strengsten Kriterien kontrolliert werden. Neben Hygienekontrollen während der Produktion ist es von großer Bedeutung, dass sie nach der Produktion in einem Labor geprüft werden.

Von daher ist es sehr zu empfehlen, beim Kauf eines Nahrungsergänzungsmittels darauf zu achten, dass das Produkt laborgeprüft auf gefährliche Rückstände wie Pestizide, Salmonellen, E-Koli-Bakterien, Schwermetalle und Schimmelpilze ist.

Hersteller mit Laborprüfungen werden immer beliebter

Unter den Herstellern, die das Siegel „Hergestellt in Deutschland“ tragen und ihre Nahrungsergänzungsmittel auf Rückstände und Kontaminanten prüfen, befindet sich auch fühldichwohl24. Das Unternehmen beschäftigt im Rahmen seines Qualitätssicherheitsmanagement NEM-Experten und arbeitet mit akkreditierten Prüflabors.

Für Risikogruppen wie Veganer, aber auch Menschen mit Unverträglichkeiten, stellt fühldichwohl24 eine große Auswahl an Nahrungsergänzungsmittel ohne Konservierungsstoffe sowie ohne Zusatz von Aromen und Farbstoffen oder Gentechnik zur Verfügung.

Sie wünschen sich rundum laborgeprüfte Nahrungsergänzungsmittel zum Gesundfühlen? Dann klicken Sie hier:

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