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Sonderveröffentlichung

3 spannende Design-Trends für die Küche

Jedes Jahr zeigen die Küchenhersteller neue Trends für einen der wichtigsten Räume der Wohnung. Neben Farben und Materialien geht es regelmäßig um die Aufteilung der idealen Küche, um die Nutzung aller Ecken und um praktische Neuheiten. Induktionskochfelder haben mittlerweile in jeder Küche Einzug gehalten und Teppiche vor der Kochinsel sind fast schon wieder ein alter Hut. Wir zeigen drei neue Design-Trends, die im kommenden Jahr in keiner Küche fehlen dürfen.

von Aschendorff Medien

Foto: Colourbox.de

Trend 1: Stimmungsvolle Beleuchtung setzt die Küche in Szene

Unser erster Trend auf der Liste ist überraschend leicht umzusetzen. Auch in bestehenden Küchen lässt sich mit Leuchtelementen ein stimmungsvolles Ambiente schaffen. So gibt es viele verschiedene Wege, Beleuchtung in das Gesamtkonzept der Küche zu integrieren. Der Klassiker sind Deckenleuchten, die den Raum ausleuchten. Akzentleuchten an der Arbeitsfläche ermöglichen gute Sicht bei Küchenarbeiten aller Art. Eine integrierte Schrankbeleuchtung hingegen setzt Akzente.

Die Küchenbeleuchtung mit Konzept macht aus einer reinen Arbeitsküche eine Wohlfühloase für die gesamte Familie. Wie wäre es beispielsweise mit Akzentlichtern in den Küchenschränken mit gläserner Tür? Kombiniert werden sie mit punktuellen Lichtern, die die Arbeitsplatte ausleuchten. Und wenn Gäste zum Essen kommen, sorgen die Deckenleuchten für die perfekte Beleuchtung des gesamten Raumes. So lässt sich das Beleuchtungskonzept auch auf den Essbereich oder das Esszimmer ausweiten.

Trend 2: Dunkle Küchenfronten setzen edle Akzente

Die Wahl der Fronten ist beim Küchenkauf eine der wichtigsten. Bei Wohnungen mit bereits vorhandener Einbauküche verändern viele Mieter mithilfe von Klebefolien die Optik der Schrankfronten. Griffe und Knäufe lassen sich ebenfalls leicht austauschen. Aktuell im Trend liegen dunkle Küchenfronten. Ob dunkles Anthrazitgrau, Dunkelbraun oder direkt Schwarz – in diesem Jahr darf es besonders dunkel werden. Dabei sind die Fronten nicht glänzend, sondern matt und wirken so ausnehmend elegant und schlicht.

Wichtig für die Gesamtoptik ist, nicht zu sehr auf Kontraste zu setzen. Die Arbeitsplatte darf zwar heller sein als die Fronten, sie sollte allerdings nicht weiß sein. Auch weiße Korpusse oder Wände akzentuieren die dunklen Fronten zu sehr. Besonders schön wirken die modernen Design-Küchenfronten in Kombination mit anderen Grautönen. Eine grau melierte Arbeitsplatte sowie graue Wände setzen die dunklen Fronten in Szene.

Tipp: Die Griffe der Küchenschränke heben sich dieses Jahr nicht farblich von den Fronten ab.

Trend 3: Filigrane Arbeitsplatten machen schwere Küchen leichter

Der letzte Trend behandelt die Arbeitsplatte. Früher galten massive Holz- oder Steinarbeitsplatten als das Nonplusultra. Heute geht der Trend zu filigraneren Materialien, die leichter wirken und die Optik der Küche gekonnt auflockern. Dabei bestehen die Arbeitsplatten natürlich trotzdem aus harten, widerstandsfähigen Materialien, sodass sie viel aushalten können. Gebürsteter Edelstahl ist beispielsweise eine gute Wahl, weil das Material hitze- und schneidbeständig und somit prädestiniert für den Einsatz in der Küche ist. Der Industrie-Look ist zudem sehr modern.

Das Schöne an diesem Trend ist, dass sich die Arbeitsplatten optisch kaum von klassischen Regalen und Schränken überall in der Wohnung unterscheiden. So lassen sich offene Raumkonzepte mit einer einheitlichen Design-Wahl umsetzen. Ob Sideboard mit TV, offenes Regal im Wohnbereich oder Küchenarbeitsplatte macht optisch keinen Unterschied mehr.

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