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Ausmisten: So bereitet man sich auf den Umzug vor

Im Haushalt sind wohl bei nahezu jedem Menschen einige Dinge zu finden, die sich schlichtweg im Laufe der Jahre angesammelt haben, jedoch bereits seit einiger Zeit in den Schubladen und Schränken verstauben.

Aschendorff Medien

Foto: Colourbox

Besonders, wenn ein Umzug ansteht, sollte dieses Problem tatkräftig angegangen werden. Zum einen wirkt es unglaublich befreiend, Gegenstände, die nicht mehr benötigt werden, endlich auszusortieren und so Platz für Neues zu schaffen, zum anderen lassen sich so auch der Aufwand und die Kosten für den anstehenden Umzug maßgeblich reduzieren.

Die Preise der Umzugsdienstleister richten sich schließlich vor allem nach der Menge an Umzugsgut, das zwischen alter und neuer Wohnung transportiert werden muss. Wird vorher gründlich ausgemistet, lässt sich beispielsweise mit dem kompetenten Umzugsunternehmen aus München bereits wesentlich günstiger umziehen.

Wie das Ausmisten vor dem Umzug am besten gelingt, erklärt der folgende Beitrag.

Ausmisten – Eine Herausforderung

Natürlich sind nahezu sämtliche Gegenstände in einem Haushalt mit Erinnerungen verbunden. Mit diesen muss sich im Rahmen des Ausmistens auseinandergesetzt werden, um zu entscheiden, mit welchen Ereignissen und Situationen endgültig abgeschlossen werden soll.

Die Trennung von einigen Gegenständen fällt so vor allem durch die verbundenen Erinnerungen und nostalgischen Gefühle schwer. Doch auch finanzielle Fragen stehen im Zuge des Aussortierens im Raum. Schließlich kann eine teure Bluse, die noch nie getragen wurde, nur schwer entsorgt werden. Dies zeigt bereits, dass ein rigoroses Ausmisten durchaus eine Herausforderung darstellt.

Jedoch ist die Frage, die hinter dem Aussortieren steht, recht simpel: Was wird nicht mehr benötigt? Die Entscheidung muss dabei bei jedem einzelnen Gegenstand getroffen werden.

Einfach anfangen

Den Anfang zu finden, stellt beim Ausmisten eines der größten Probleme dar. Sinnvoll ist es daher, nicht direkt das gesamte Haus auf einen Schlag ausmisten zu wollen.

Besser ist es, erst einmal im Kleiderschrank, dem Keller oder mit der alten DVD-Sammlung zu beginnen. Pro Woche kann ein fester Termin definiert werden, an dem das Ausmisten in Angriff genommen wird. Grundsätzlich sollte dann jeder Gegenstand bei dem Aussortieren in die Hand genommen werden. Alles, was keinen monetären Wert besitzt, nicht mehr benötigt wird oder defekt ist, wird rigoros entsorgt.

Verkauf von Wertgegenständen

Natürlich müssen nicht alle Dinge entsorgt werden. Tablets oder ältere Smartphones, die noch einwandfrei funktionieren, sollten beispielsweise nicht achtlos in den Müll wandern.

Für derartige Gegenstände empfiehlt es sich, sie über Online-Plattformen weiterzuverkaufen. So lässt sich nicht nur wertvoller Platz für Neues schaffen, sondern gleichzeitig auch die Umzugskasse aufbessern.

Entsorgung von doppelten Gegenständen

Es kommt nicht selten vor, dass in einem Haushalt Gegenstände zu finden sind, die mehrmals vorrätig sind, ob Feuerzeuge, Kaffeetassen, Bettlaken, Kugelschreiber oder Handtücher. So wird viel Platz für ein und dieselben Dinge verschenkt.

Im Alltag wird meistens ohnehin nur zur Lieblingstasse gegriffen oder mit dem favorisierten Kugelschreiber geschrieben. Die restlichen Dinge sorgen nur für Unordnung und können demnach entsorgt werden.

Veranstaltung eines Hausflohmarktes

Im Rahmen des Ausmistens werden zahlreiche Dinge ans Tageslicht kommen, über die sich andere Menschen mit Sicherheit noch freuen würden.

Sind diese zum Entsorgen viel zu schade, kann es demnach sinnvoll sein, einen Hausflohmarkt zu veranstalten. Dieser bietet die Möglichkeit, auf einen Schlag sehr viel alten Ballast loszuwerden. Idealerweise wird der Termin in der lokalen Zeitung angekündigt.

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