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Tresore bieten den besten Schutz vor finanziellen Verlusten nach Einbrüchen

Ist der Winter angebrochen, dann wird es morgens später hell und bereits am Nachmittag schon wieder dunkel. Die richtige Jahreszeit für Einbrecher ist jetzt gekommen, denn im Schutz der Dunkelheit haben sie bessere Erfolgschancen und geringere Gefahr, entdeckt zu werden. Aber es gibt Maßnahmen, sich gegen Einbrecher zu schützen und auch Vorsorgemöglichkeiten, um Verluste von Wertsachen zu verhindern.

Foto: Colourbox.com

Winterzeit - Einbruchzeit

Immer dann, wenn der Winter einbricht, ist die Jahreszeit für Diebe und Einbrecher gekommen. Lange Dunkelheit bietet einen guten Schutz und die Nachbarn in Häusern, neben einen eingebrochen wird, bekommen in der Regel überhaupt nicht mit, dass sich Einbrecher unerlaubten Zutritt zu den Räumlichkeiten geschaffen haben. Gerade dann, wenn die Wohnung sich im Parterre befindet oder wenn das eigene Haus von der Straße schwer zu einsehbar ist, dann ist auch ein erhöhtes Einbruchrisiko gegeben.

Schutz vor Einbrechern durch mechanische Maßnahmen

Wer im eigenen Haus wohnt oder in einer Parterrewohnung lebt, kann sich mit Rollläden, die nicht hochschiebbar sind, einen gewissen Einbruchschutz schaffen. Auch eine stabile Haustür und Zusatzschlösser sowie Riegel, die die Tür gegen gewaltsames Eindringen schützen, bieten einen Einbruchschutz. Wer hierzu Beratung möchte, bekommt diese bei jeder ortsansässigen Polizeidienststelle, denn die Polizei hilft auch beim Vorbeugen gegen den Einbruchdiebstahl.

Optische Vorbeugemaßnahmen

Um auch in Abwesenheitszeiten eine belebte Wohnung oder ein belebtes Haus zu vermitteln, sollten diese auch während Urlauben und sonstigen Abwesenheiten belebt erscheinen. Mit Zeitschaltuhren  können Tisch- und Stehleuchten zu unregelmäßigen Zeiten ein- und ausgeschaltet werden. Die Rollladen sollten entweder elektrisch funktionieren und programmiert werden, dass sie sich öffnen und schließen oder es sollten Nachbarn einen Schlüssel erhalten und regelmäßig die Rollläden betätigen, damit Haus oder Wohnung immer bewohnt wirken. Auch der Briefkasten sollte regelmäßig geleert werden, denn ein überquellender Briefkasten ist für Einbrecher ein klassisches Indiz dafür, dass das Haus aktuell allein steht und dass bei einem Einbruch sicherlich niemand stören wird.

Einbrecher kennen die klassischen Verstecke für Wertsachen und Bargeld

Viele Menschen fühlen sich sicherer, wenn Wertsachen, Schmuck und Bargeld im eigenen Haus oder der Wohnung gut versteckt sind. Das ist aber eine trügerische Sicherheit. Einbrecher kennen die meisten vermeintlichen Verstecke für Wertsachen, Geld und Schmuck besser als man denkt. Deshalb lohnt es auch nicht, die teure goldene Uhr in der Zuckerdose im Küchenschrank aufzubewahren oder die Geldscheine zu rollen und in einer ehemals als Tablettenhülse genutzten Hülle aufzubewahren.

Wenn der Einbruch doch stattfindet, sollen wenigstens die Wertsachen sicher sein

Wenn es sich nicht verhindern ließ und auch die besten Vorsorgemaßnahmen nichts gebracht haben, der Einbruch dennoch geschehen ist, dann kann vorbeugend wenigstens dafür gesorgt werden, dass der materielle Schaden so gering wie möglich ausfällt. Tresore sind sichere Aufbewahrungsbehältnisse und sie schützen die Wertsachen sowie auch Bargeld und Schmuck davor, dass Einbrecher erfolgreich sind. Ist der Tresor im eigenen Haus oder der Wohnung vorhanden, dann müssen Wertgegenstände nicht fantasievoll versteckt werden. Der Tresor bewahrt alles sicher auf, was vor Diebstahl geschützt werden soll. Aufgrund der Tatsache, dass eine große Anzahl von Wohnungseinbrüchen nicht aufgeklärt werden kann, ist auch die Zahl der gestohlenen Wertgegenstände, die dem Eigentümer nach einem Einbruch wieder ausgehändigt werden können, relativ klein. Der Tresor ist also die ideale Investition, dass es soweit erst überhaupt nicht kommt und dass der Einbruch, wenn er denn schon geschieht, wenigsten keine finanziellen und ideellen Verluste nach sich zieht.

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