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Einzelkritik: Schalke 04 II – SC Preußen Münster

Jannik Borgmann (3,0): Die Spielpraxis tut ihm nach seiner langen Leidenszeit gut. Eigentlich schade, dass die Saison nun vorbei ist. Borgmann müsste weiterspielen, um Sicherheit zu bekommen. Auf Schalke in der Kette gewohnt stabil und mit gelegentlichen Ausritten in die Offensive. Foto: Jürgen Peperhowe
Julian Schauerte (3,0): Für den Routinier kommt die Pause zur rechten Zeit. Er wird sich die Zeit nehmen, die er braucht. Am Samstag ein Vorbild an Einsatz, versuchte immer wieder das Spiel zu lenken. Foto: Jürgen Peperhowe
Simon Scherder (3,0): Hätte nach sieben Minuten nach einem Foul unmittelbar vor dem eigenen Strafraum nach einem leichtfertigen Ballverlust Rot sehen können. Glück gehabt. Macht dann aber doch das 1:1. Und geht runter. Foto: Jürgen Peperhowe
Lukas Frenkert (3,5): Münster wird sich denn doch ärgern, dass Frenkert nach der Saison gen Schalke abwandert. Seine langen Einwürfe waren auch in Gelsenkirchen eine Augenweide. Er hatte vor allem in der ersten halben Stunde die meisten Ballkontakte. Foto: Jürgen Peperhowe
Joshua Holtby (3,0): Auf der Sechs für Dennis Daube der Ballverteiler und bei Ecken und Freistößen immer der Taktgeber. Der kleine Bruder von Lewis Holtby mühte sich, blieb nach den Rückständen ganz cool. Foto: Jürgen Peperhowe
Nicolai Remberg (3,5): Trainer Sascha Hildmann lobte ihn vor dem Finale als einer der großen Entdeckungen der Saison. „Rambo“ lief wieder wie ein Besessener, machte Tempo und war aggressiv in den Zweikämpfen. Nahm sich aber auch ab und an eine schöpferische Pause. Foto: Jürgen Peperhowe
Dominik Klann (2,5): Bereitete das 1:1 durch Simon Scherder sauber vor. Als der Torschütze früh raus musste, übernahm er dessen Position in der Innenverteidigung. Auch diese Aufgabe meisterte er. Bester Feldspieler der Preußen. Foto: Jürgen Peperhowe
Niklas Heidemann (4,0): Sah beim 0:1 nicht gut aus, das Ding muss er auf seine Kappe nehmen. Versuchte, seinen Fehler bis zu seiner Auswechslung wieder gutzumachen. Das gelang nur selten. Foto: Jürgen Peperhowe
Gerrit Wegkamp (4,5): Eine echte Verstärkung für Münster im Sturmzentrum in den ersten Monaten. Zuletzt baute er immer mehr ab. Irgendwie fehlt ihm manchmal die Bindung zum Spiel. Torchancen: Mangelware. Foto: Jürgen Peperhowe
Deniz Bindemann (4,0): Auch der sonst so auffällige Youngster fand am Samstag selten ins Spiel. Bei Kopfbällen oft der erste am Ball. Am Boden gelang ihm kaum etwas. Vielleicht braucht auch er mal eine kleine Pause. Foto: fotoideen.com
Justin Möbius (3,0): Traumtor zum 2:2. Aus 25 Metern traute er sich mal was, zog einfach ab und die Kugel senkte sich ins Netz. Sein erstes Saisontor. Den Treffer kann er mit ins Bewerbungsschreiben für seinen möglichen neuen Verein packen. Foto: Jürgen Peperhowe
Naod Mekonnen (4,5): Das 1:2 verschuldet – und auch sonst gelang dem jungen Burschen nicht so wirklich viel. Vielleicht ist das der Tatsache geschuldet, dass er jüngst nur wenige bis gar keine Spielanteile hatte. Foto: Jürgen Peperhowe
Gianluca Przondziono (4,0): Durfte noch mal zum Abschied für etwas mehr als eine halbe Stunde ran. Nach gutem Saisonbeginn tauchte er im Laufe der Zeit immer mehr unter. Auf Schalke mit einer mäßigen Leistung. Foto: Jürgen Peperhowe
William Möller (-): Kam in der Schlussphase. Trainer Sascha Hildmann erhoffte sich vom 1,93 Meter großen Dänen etwas mehr Durchschlagskraft im Angriff. Vergebens. Foto: SCP