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Kommentar zu Italien

Ein Job für „Super Mario“

Italiens neuer Ministerpräsident Mario Draghi geht mit starkem Rückenwind aus zwei gewonnenen Vertrauensvoten in seine erste Amtszeit an der Spitze eines Einheitskabinetts.

Martin Ellerich

Mario Draghi, Ministerpräsident von Italien, nimmt an einer Sitzung im Parlament teil, bevor er sich einer Vertrauensabstimmung unterzieht, die den Beginn seiner Regierung markieren würde. Foto: Andrew Medichini/AP/dpa

Nun also Mario Draghi. Seine Regierung ist bereits die dritte in dieser Legislaturperiode. Die ersten beiden haben Koalitionäre platzen lassen, weil sie sich einen Sprung zu noch mehr Macht ausrechneten: erst der extrem rechte Populist Matteo Salvini, dann der Sozialdemokrat Matteo Renzi. Beide haben sich verkalkuliert.

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