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Kommentar

Gedenken an D-Day vor 75 Jahren

Es ist ein besonders bewegendes Gedenken an den D-Day: Denn 75 Jahre nach dem Beginn der alliierten Mission, die von Großbritannien aus zur Nordküste Frankreichs startete, gibt es nur noch wenige Zeitzeugen. Was können wir heute von ihnen lernen?

Claudia Kramer-Santel

Großbritannien, Portsmouth: Ein Veteran zeigt das Victory-Zeichen bei der Gedenkveranstaltung in Portsmouth zum 75. Jahrestag des D-Day, der Landung der Alliierten in der Normandie im Zweiten Weltkrieg. Foto: Alex Brandon/AP/dpa

Das Motto lautet: „Feiern wir die Freiheit!“ Es ist ein besonders bewegendes Gedenken an den D-Day: Denn 75 Jahre nach dem Beginn der alliierten Mission, die von Großbritannien aus zur Nordküste Frankreichs startete, gibt es nur noch wenige Zeitzeugen. Sie sind inzwischen über 90 Jahre alt, und ihre Stimmen klingen mehr denn je wie Mahnungen. Das Beeindruckende: Sie sehen sich in den seltensten Fällen als Helden, hatten einen pragmatischen Zugang zu ihrem Auftrag. Sie haben aber gespürt und benannt, dass die freie Welt um ihr Überleben kämpft. Ohne ihren Einsatz wäre sie vielleicht verloren gewesen.

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