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Corona-Lage in Münster

23 Bewohner eines Altenwohnheims in Coerde infiziert

Münster

In einem Altenwohnheim im münsterischen Stadtteil Coerde haben sich 23 Bewohner mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt ist die Zahl der Corona-Infizierten im Stadtgebiet im Vergleich zum Vortag zurückgegangen. 

wn

In Münster sind aktuell 426 Menschen nachweislich mit Corona infiziert. Foto: dpa (Symbolbild)

Die Stadt Münster hat am Dienstag 31 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Damit ist die Gesamtzahl labordiagnostisch bestätigter Fälle im Stadtgebiet auf 2556 gestiegen. Aktuell sind 426 Münsteraner infiziert, am Montag waren es 452.

Denn den Neuinfektionen stehen laut Mitteilung der Stadt 57 Gesundungen gegenüber. Insgesamt sind 2109 Menschen nach einer Infektion wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle blieb unverändert. 21 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind gestorben.

42 Covid-Patienten im Krankenhaus

In den Krankenhäusern werden aktuell 42 Covid-Patienten behandelt, davon 21 auf Intensivstationen. 16 Menschen müssen beatmet werden. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nach Angaben des Landeszentrums Gesundheit bei 80,2. Es befinden sich zurzeit 1722 Personen in Münster als Kontaktpersonen der Kategorie 1 (1291) oder als Reiserückkehrer (431) in Quarantäne.

Informationen für Bürger

Bürgerinnen und Bürger, die Fragen zu Corona haben sollten, wenden sich bitte grundsätzlich an die städtische Hotline unter Tel. 02 51/4 92-10 77. Da derzeit eine hohe Informationsnachfrage besteht und Wartezeiten möglich sind, werden Fragen auch via E-Mail unter corona@stadt-muenster.de beantwortet.

Corona-Fälle in Altenwohnheim in Coerde

In einem Altenwohnheim im Stadtteil Coerde sind erneut Ansteckungen registriert worden. Damit hat sich die Zahl der nachgewiesenen Infektionen unter den Bewohnern in den vergangenen zwei Wochen auf nunmehr 23 erhöht. Davon sind vier Personen bereits wieder gesundet, ein Bewohner ist gestorben. Auch fünf Mitarbeiter haben sich bis heute infiziert. Hygiene-Maßnahmen, Untersuchungen und Kontrollen erfolgen in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und der zuständigen WTG-Behörde.

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