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Spendenergebnis der „AaSeerenaden“

60.000 Euro für Schwerstkranke

Münster

Das schlechte Wetter führte bei den „AaSeerenaden“ zu geringeren Besucherzahlen. Das Spendenergebnis war trotzdem erfreulich hoch. Die Schober-Stiftung für christliche Hospizarbeit kann mit dem Geld gleich zwei gute Zwecke unterstützen.

wn

Das Ärzteehepaar Otmar und Anna Schober hat 2004 die Schober-Stiftung für christliche Hospizarbeit gegründet. Dank der „AaSeerenaden“-Spenden kann ihre Stiftung jetzt zwei Projekte in Münster mit insgesamt 60.000 Euro fördern. Foto: pd

Trotz wetterbedingt etwas geringerer Besucherzahl blieb das Spendenergebnis der „AaSeerenaden“ nicht unter dem Vorjahr: Insgesamt sind diesmal 50.000 Euro zusammengekommen für die Schober-Stiftung für christliche Hospizarbeit, die das Ergebnis um 10.000 auf die Endsumme von 60 000 Euro erhöht hat. Dieser Betrag geht – wie angekündigt – jeweils zur Hälfte an ein Projekt der Telemedizin am Universitätsklinikum („Brückenpflege 2.0“) und in den Ausbau der Palliativstation des Herz-Jesu-Krankenhauses in Hiltrup, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die 2004 von dem Ärzteehepaar Otmar und Anna Schober gegründete Stiftung für christliche Hospizarbeit fördert konkrete Projekte der Hospizarbeit und der Palliativmedizin. Sie stellt den sterbenden Menschen und seine Angehörigen in den Mittelpunkt, will ihn menschlich begleiten, Leiden lindern, ihm einen Abschied in Würde möglichst zu Hause in seiner vertrauten Umgebung ermöglichen.

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