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B-Side-Festival

Kultur und Co. rund um den Hafen

Münster

Es wird bunt, es wird kulturell, es wird viel los sein: Das B-Side-Festival lädt am Wochenende zu Konzerten, Lesungen, Diskussionen und vielem mehr ein. Und das gleich an 25 Orten rund um den Hafen. 

Von Luca Pals

Konzerte, Lesungen, Workshops und Diskussionen: Das B-Side-Festival bietet unter anderem den Auftritt von Mags (o.l.), der Band Amoklove (o.r.), einen Workshop zu diskriminierungsfreier Kommunikation und die Jungs von Mayomann and Backfischboy. Foto: akob König/Iriba-Brunnen/pd

Unter dem Motto „Zurück für die Zukunft“ kehrt das B-Side-Festival nach einem Jahr Pause in das münsterische Hafen- und Hansaviertel zurück. Von Freitag bis Sonntag (16. bis 18. September) soll mit über 150 Programmpunkten an über 25 Orten rund um den Hafen ein buntes, nicht-kommerzielles Programm für alle Interessierten entstehen. Gefeiert wird wieder in Kneipen, Hinterhöfen und auf den Straßen. Im Vordergrund soll wie bei den letzten Auflagen das aktive Erleben und Mitgestalten stehen.

Ein breites Spektrum von Konzerten, Kunstausstellungen und Theater über Performances, Workshops, Programm für Kinder und Familien bis hin zu Lesungen, Vorträgen und Diskussionsrunden bietet einen Rahmen, der für jeden etwas zu bieten hat.

Freitagabend mit vielen Möglichkeiten

Zum Träumen und Erinnern lädt zur Eröffnung am Freitagabend die Kölner Singer-Songwriterin Maryaka ein. Punkrock bis Mathrock wird am selben Abend im „Plan B" von der vierköpfigen Band Stromkasten gespielt. Mit „Vom Wissen zum Handeln“ ist die Lesung von Bohème Boulette von Psychologists for Future überschrieben; er befasst sich mit der Psychologie der Klimakrise.

100 Ehrenamtliche machen es möglich

Ein Samstag könnte danach in etwa so aussehen: Vormittags an einem Workshop zu diskriminierungsfreier Kommunikation im Bennohaus teilnehmen, danach steht die Qual der Wahl zwischen Punk-, Rap+, Indie- oder Singer/Songwriter-Konzert an. Eine Ausstellung von Fotos, Illustrationen, Malerei oder Filmen bietet den passenden Kontrast und am frühen Abend bietet das Graffiti Battle am Hawerkamp zusammen mit den Konzerten auf der „Fluxkompensator“ Aftershow in der Sputnikhalle den Ausklang eines spannenden Tages. Positiv heben die Veranstalter des Vereins B-Side Kultur in einer Pressemitteilung hervor, dass erstmalig in diesem Jahr ein Awarenesskonzept gegen Diskriminierung, Übergriffe und Gewalt entworfen wurde.

Insgesamt zeigt sich das Festival-Team rund um Ivo Middendorf sehr zufrieden: „Wir sind super glücklich über die Teilnahme so vieler verschiedener Menschen und Initiativen, die dieses vielfältige Programm mitgestalten. Unser Dank gilt auch den rund 100 ehrenamtlichen Helfenden, durch die das Festival erst möglich wird.“

Eine Übersicht über das Festivalprogramm ist online unter festival.b-side.ms/programm einzusehen. Die teilnehmenden Locations unter festival.b-side.ms/orte

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