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Badeunfall im Freibad Hiltrup

„Sicherheit der Badegäste hat für uns höchste Priorität“

Münster

Das Freibad Hiltrup war zum Zeitpunkt des tragischen Badeunfalls, bei dem ein 33-Jähriger ums Leben kam, personell „überbesetzt“. Das hat die Stadtverwaltung betont. Doch auch in Münster ist das Personal knapp.

Von Martin Kalitschke

Ein 33-jähriger Besucher des Hiltruper Freibades verstarb am Wochenende nach einem Badeunfall. Foto: Stadt Münster

Bundesweit leiden die kommunalen Bäderbetriebe unter Personalnot. Das Hiltruper Freibad war hingegen am Samstag sogar personell überbesetzt, als sich dort ein tragischer Badeunfall ereignete, bei dem ein 33-jähriger Mann ums Leben kam. Dies hat die Verwaltung auf Anfrage unserer Zeitung betont. Neben fünf städtischen Mitarbeitern seien zum Zeitpunkt des Unfalls auch Mitglieder der DLRG vor Ort gewesen, so ein Behördensprecher.

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