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Baukunst für die Kampfkunst

Das neue Dojo des Vereins Shotokan ist mehr als eine Sporthalle

Münster

Seine alte Trainingshalle musste der Verein Shotokan-Karate wegen des Neubaus der Mathilde-Anneke-Schule aufgeben. Jetzt steht der Ersatz am Mauritz-Lindenweg neben dem Ostbad – und es ist ein architektonischer Hingucker. 

Von Karin Völker

Blicke auf und in das neue Shotokan-Dojo mit seiner Außenfassade (Bilder links). Vorsitzender Oliver Lich freut sich über die neue Trainingshalle (oben r.). Karate ist auch das Thema der Wanddekoration in den Sanitärräumen (unten, r.). Foto: Matthias Ahlke

Am zweiten Weihnachtstag hatte Vorsitzender Oliver Lich im neuen, durch Corona verwaisten Dojo seines Karatevereins „Shotokan“ die Fenster geputzt. Es sollten Fotos vom neuen Schmuckstück gemacht werden, die Architekten wollten sich mit ihrem Werk für den am Samstag (26. Juni) stattfindenden Tag der Architektur bewerben. Bei dieser Gelegenheit ging Lich auf, dass der Verein hier am Mauritz-Lindenweg eine ganz besondere neue Heimat bekommen hatte. „Ich bin kaum zum Putzen gekommen“, erinnert er sich. „Im Minutentakt hielten Spaziergänger an und fragten, was das für ein tolles Gebäude ist.“

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