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Fahnungserfolg

Bundespolizisten verhaften 37-Jährigen am Hauptbahnhof Münster

Münster/Greven

Bei einer Kontrolle am Hauptbahnhof Münster haben Bundespolizisten einen gesuchten Straftäter festgenommen. Er wurde mit zwei Haftbefehlen gesucht. Am Flughafen Münster/Osnabrück konnte ein 40-Jähriger einer Haft knapp entgehen.

 

Am Hauptbahnhof Münster haben Beamte der Bundespolizei einen 37-Jährigen festgenommen. Foto: Colourbox.de

Bereits am Silvestermorgen haben Beamte der Bundespolizei Münster einen 37-jährigen Mann aus Coesfeld im Hauptbahnhof Münster verhaftet. Laut einer Pressemitteilung stellten die Einsatzkärfte im Rahmen einer polizeilichen Kontrolle fest, dass der Mann durch die Staatsanwaltschaft Detmold mit zwei Haftbefehlen gesucht wurde. Die Tatvorwürfe lauten u.a. räuberische Erpressung und Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Die ausgesetzte Bewährung wurde nach Angaben der Bundespolizei wegen Verstößen gegen die Bewährungsauflagen widerrufen. Der Mann muss deshalb eine Restfreiheitsstrafe von 411 Tagen verbüßen. Da die Einsatzkräfte zudem eine geringe Menge an Betäubungsmittel bei dem Mann fanden, leiteten sie vor der Einlieferung in die Justizvollzuganstalt ein weiteres Strafverfahren gegen ihn ein.

Die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt verhindern konnte am Sonntagnachmittag am Flughafen Münster/Osnabrück ein 40-jähriger Mann aus Osnabrück. Bei der Einreisekontrolle eines Fluges aus Pristina/Kosovo stellten die Bundespolizisten fest, dass die Staatsanwaltschaft Hildesheim einen Haftbefehl gegen den Mann ausgestellt hatte, da er eine Geldbuße in Höhe von 795 Euro bis dato noch nicht beglichen hatte. Durch die sofortige Zahlung des geforderten Geldbetrages umging der Mann eine 18-tägige Haft.

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