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Corona-Kontaktlisten

Bußgeld für Fake-Namen: Wie wird kontrolliert?

Münster

Für die „Donald Ducks“ oder „Hasen“ unter den Restaurantbesuchern wird es teuer: Seit Donnerstag werden für falsche Angaben auf Kontaktformularen 250 Euro fällig. Aber wie wird die neue Maßnahme kontrolliert und umgesetzt? Der Gaststättenverband sieht die Behörden in der Pflicht.

Renée Trippler

Die Gäste-Registrierung ist in der Gastronomie seit Monaten Routine. Der Hotel-und Gaststättenverband geht davon aus, dass die Androhung von Bußgeld jene Gäste davon abhält, falsche Namen auf die Formulare zu schreiben. Foto: imago images/Political-Moments

Wer im Restaurant, der Bar, dem Café falsche Angaben zu seiner Person macht, kann seit Donnerstag mit einem Bußgeld von 250 Euro bestraft werden. Das hat NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann am Mittwoch verkündet. Fraglich ist allerdings auch in Münster noch, wer die Angaben wie kontrollieren soll.

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