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Pandemie

Corona-Inzidenz in Münster geht weiter zurück

Münster

Das Gesundheitsamt in Münster hat am Donnerstag 572 Corona-Neuinfektionen bestätigt. Das sind weniger als vor einer Woche, dennoch steigt die Zahl der aktuell Infizierten weiter. Zudem wurden weitere Todesfälle bestätigt.

Innerhalb eines Tages wurden in Münster 572 Corona-Neuinfektionen bestätigt. Foto: dpa (Symbolbild)

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es in Münster zwei weitere Todesfälle gegeben. Zwei Männer im Alter von 57 und 73 Jahren sind laut einer Pressemitteilung der Stadt mit Covid-19 gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der Corona-Todesfälle in Münster auf 168. Innerhalb der vergangenen 14 Tage wurden in Münster 17 Corona-Todesfälle bestätigt.

Erneut  hat die Zahl der aktuell Corona-Infizierten in Münster einen neuen Höchststand erreicht. Nach Angaben der Stadt sind derzeit 7598 Münsteranerinnen und Münsteraner nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das sind 262 mehr als am Mittwoch und 1092 mehr als am Donnerstag der Vorwoche (10. Februar). Die Zahl der Infizierten steigt fast täglich weiter.

Sieben-Tage-Inzidenz in Münster sinkt weiter

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Münster ist jedoch weiter gesunken. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) liegt die Inzidenz in Münster nun bei 1172,6 (-68,2 im Vergleich zum Vortag). Am vergangenen Donnerstag lag die Inzidenz noch bei 1299,9.

Dass die Inzidenz sinkt, obwohl die Zahl der aktuell Infizierten steigt, liegt an der Zahl der Neuinfektionen. Am heutigen Donnerstag hat das Gesundheitsamt 572 Corona-Neuinfektionen bestätigt. Am vergangenen Donnerstag waren es 709. Die Inzidenz bildet die Corona-Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner ab. Das Gesundheitsamt hat am Donnerstag außerdem 308 weitere Gesundmeldungen bestätigt.

57 Corona-Patienten in Krankenhäusern

In den Krankenhäusern in Münster werden derzeit 57 Covid-19-Patienten behandelt, zehn weniger als am Mittwoch. Fünf Patienten werden auf Intensivstationen behandelt (Mittwoch: 15). Zwei Patienten müssen nach Angaben der Stadt künstlich beatmet werden (Mittwoch: zwei).

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