Reisegewerbe-Betreiber in Münster unerwünscht

Der Kaffee, den das Amt nicht will

Münster

Stuart Jefka ist aus den USA nach Münster gekommen. Er fühlt sich wohl und will bleiben. Die Verwaltung aber stellt ihn und seine mobile Kaffeebar vor große Probleme.

Björn Meyer

Möchte seinen Kaffee in Münster verkaufen: Stuart Jefka. Das Logo seines Reisegewerbes hat der Hobby-Künstler selbst entworfen. Foto: Björn Meyer

Stuart Jefka stammt aus Salzburg. Später lebte er in Detroit und Miami (USA), legte ein Studium hin. Er arbeitete als Naturfilmer und auch als Schadstoff-Kontrolleur auf amerikanischen Baustellen. „Ich bin viel rumgekommen“, sagt der 38-Jährige mit einem charmanten Lächeln. Als es seine Schwester mit ihrem Ehemann nach Münster zog, schloss er sich an. „Mir hat es hier direkt gut gefallen“, sagt Jefka, dessen Mutter Österreicherin und dessen Vater Amerikaner ist.

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