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Weininstitution „Schoppenstecher“ schließt

Der letzte Schoppen nach fast 40 Jahren

Münster

Am Sonntag schließt ein stadtbekanntes Weinlokal nach fast 40 Jahren. Im „Schoppenstecher“ gibt es dann den letzten Schoppen. Und das hat zwei Gründe.

Von Dirk Anger

Peter Wolfrom schließt den „Schoppenstecher“, mit Sandra Maschke Foto: Oliver Werner

„Wo Platz ist, hock dich hin.“ Fast vier Jahrzehnte ist Peter Wolfrom mit diesem Ratschlag an seine Gäste gut gefahren. „Knie an Knie saßen sie hier“, erzählt der Betreiber des Weinlokals „Schoppenstecher“ an der Hörsterstraße, eine Art Institution in Münsters Gastronomie-Szene. Bei einem guten Tropfen in der heimeligen Weinstuben-Atmosphäre führte manch zufällige Bekanntschaft an den dicht umlagerten Holztischen später gar zur Eheschließung, unzählige Freundschaften sind über die Jahre entstanden. „Eng ist gemütlich“, meint der gebürtige Franke.

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