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Umweltschonende Alternative

Die Revolution des Kaffeebechers

Münster

Kaffee „to go“ aus einem essbaren Becher? Geht nicht, sagt die Branche bislang. „Geht doch“, sagt ein Trio aus Münster. Spätestens Anfang kommenden Jahres wollen Sarah Theresa Schulte, Lara Wagemann und Martin Nauen nicht nur den nationalen Markt erobern.

Von Björn Meyer

Ein Waffelbecher aus den Maschinen des Herstellers „Walterwerk Kiel“ soll mittels einer Beschichtung zum alltagstauglichen, weil essbaren und damit umweltschonenden Kaffeebecher werden. Foto: Martin Nauen

Die Münsteraner Sarah Theresa Schulte, Lara Wagemann und Martin Nauen haben nach dem Gründerstipendium NRW auch das Exist-Gründerstipendium erhalten. Das Trio ist dabei, ein Patent auf eine Beschichtung anzumelden, die aus einem einfachen Waffelbecher einen undurchlässigen, aber dennoch essbaren Kaffeebecher macht. Das Produkt soll international angeboten werden. Mit unserer Zeitung sprach Sarah Theresa Schulte (25) über den aktuellen Stand der Unternehmung.

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