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IHK-Hauptgeschäftsführer zur Zukunft Münsters

„Die Sorgen sind schon sehr berechtigt“

Münster

Dr. Fritz Jaeckel kennt Münster aus unterschiedlichen perspektiven. der Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen erklärt im Interview, wie sich die Stadt seiner Meinung Corona stellen kann – und wie sie sich durch die Pandemie verändern wird.

Björn Meyer

Dr. Fritz Jaeckel, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen, setzt für die Zukunft der Innenstadt Münsters auf einen besonderen Mix. Im Gespräch mit unserer Zeitung sprach er unter anderem über den Prinzipalmarkt, Verkehrskonzepte und die Stadt als Messestandort. Foto: Roman Mensing

Seit 2018 ist Dr. Fritz Jaeckel Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen mit Sitz in Münster. Zuvor war der heute 57-jährige Familienvater von drei Kindern Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei im Kabinett von Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich. In seiner Freizeit liest Jaeckel gerne gute Bücher, und er genießt die sieben Kilometer lange, tägliche Strecke mit seinem Fahrrad zum Büro. Vor allem aber kennt Jaeckel die Stadt aus Gesprächen mit unzähligen Gesprächspartnern aus unterschiedlichsten Perspektiven. Unserer Zeitung schilderte er im Gespräch, wie Münster sich den Folgen der Corona-Pandemie stellen kann und wie sich die Stadt seiner Einschätzung nach verändern wird. Bei einem Thema, das seit Monaten in der Stadt kontrovers diskutiert wird, mahnt Jaeckel zwar, äußert sich zugleich aber zufrieden mit den aktuellen Entwicklungen.

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