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Social-Media-Fachleute

Die Twitter-Experten der Polizei helfen bei heiklen Einsätzen

Münster

Sobald besonders brenzlige Einsätze anstehen, zum Beispiel bei Vermisstenfällen oder Geiselnahmen, sind die sechs neuen Social-Media-Experten der Polizei in Münster gefragt. Sie recherchieren die wichtigsten Infos für die Beamten. Wie sieht der Alltag eines Twitter-Experten aus? Wir haben nachgefragt.

Von Stefan Biestmann

Bei brisanten Einsätzen kommt er ins Spiel: Social-Media-Experte Markus Neumann recherchiert bei Twitter, Facebook & Co. alle relevanten Infos für die Polizisten und Polizistinnen. Sein Arbeitsplatz ist direkt in der Leitstelle des Polizeipräsidiums Münster. Foto: Stefan Biestmann

Wenn das Telefon in der Leitstelle des Polizeipräsidiums Münster klingelt und ein Notruf eingeht, spitzt Markus Neumann die Ohren. Denn sobald es brenzlig wird, muss der Social-Media-Experte zur Stelle sein – zum Beispiel bei Vermisstenfällen, Suizid-Ankündigungen, Geiselnahmen oder gar der Androhung von Amokläufen. Neumann soll mit seinen Recherchen bei Facebook, Twitter, Insta­gram, Telegram & Co. die Arbeit der Einsatzkräfte erleichtern.

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