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Drei Ukrainerinnen berichten von ihrer Flucht

Endlich sicher vor den Bomben

Münster

Endlich keine Gewalt mehr! Drei Ukrainerinnen erzählen die bewegende Geschichte ihrer Flucht nach Münster. Unter Tränen, aber mit einer riesigen Portion Dankbarkeit im Herzen.

Von Pjer Biederstädt

Im Keller von Valias Familie (Bild unten Mitte) verbrachten die nach Münster geflüchteten Lena (oben Mitte, v.l.), Valia und Anastasia zum Schutz vor russischen Bomben die Nächte. Auf der Flucht in vollen Zügen (Bild rechts) erfuhren sie viel Hilfsbereitschaft. Foto: Collage

Vor ein paar Tagen sind sie noch in Todesangst vor russischen Bomben davongelaufen, jetzt sitzen sie bei Musik im Café, draußen fällt friedlich der Schnee aufs Hiltruper Pflaster. Mutter Lena (42), Tochter Anastasia (14) und deren Cousine Valia (16) können die Tränen nicht zurückhalten, wenn sie von ihrer Flucht aus der Ukraine erzählen. Sie tun es trotzdem, auch wenn es wehtut. „Die Menschen müssen wissen, was in unserer Heimat passiert“, sagt Lena. Deshalb erzählen sie ihre Geschichte.

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