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Zwischen Münster und Senden

Unfall auf der A 43: Fahrerin in Auto eingeklemmt

Münster/Senden

Schwerer Verkehrsunfall: Auf der Autobahn 43 zwischen dem Kreuz Münster-Süd und der Anschlussstelle Senden hat es am Sonntagnachmittag einen Unfall gegeben. Drei Personen wurden verletzt.

Von Anna Spliethoff

Bei einem Verkehrsunfall auf der A 43 sind am Sonntagnachmittag drei Personen verletzt worden. Foto: IMAGO/Tim Oelbermann (Symbolbild)

Auf der Autobahn 43 ist es am Sonntagnachmittag zwischen dem Kreuz Münster-Süd und der Anschlussstelle Senden zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. In Fahrtrichtung Recklinghausen war zwischenzeitlich nur ein Fahrstreifen befahrbar, gegen 16.30 Uhr wurde die Teilsperrung jedoch aufgehoben.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen ist es auf der Autobahn gegen 15 Uhr zu einem Alleinunfall eines Kleinbusses gekommen. Das bestätigten Sprecher von Feuerwehr und Polizei. Das Fahrzeug aus dem Kreis Coesfeld ist aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen, hat sich überschlagen und ist im Straßengraben auf dem Dach liegen geblieben.

Keine Lebensgefahr

Bei dem Unfall wurden die beiden Beifahrer leicht verletzt. Die schwer verletzte Fahrerin des Wagens wurde nach Angaben der Feuerwehr im Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Rettungskräften befreit werden. Alle drei Personen wurden in münsterische Krankenhäuser eingeliefert, Lebensgefahr besteht nach Angaben eines Polizeisprechers nicht.

Der rechte Fahrstreifen der A 43 war in Fahrtrichtung Recklinghausen für die Bergungsarbeiten gesperrt, konnte am Nachmittag aber wieder freigegeben werden. Die Feuerwehr war mit 41 Einsatzkräften von Berufsfeuerwehr, Rettungsdienst und Freiwilliger Feuerwehr vor Ort.

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