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Heimatverein Sandrup-Sprakel-Coerde errichtet Mahnmal

Ein Kreuz für die Corona-Toten

Münster-Nord

Monatelang arbeiteten Mitglieder des Heimatvereins Sandrup-Sprakel-Coerde an einem Holzkreuz als Mahnmal für Corona-Tote. Nun konnte es aufgestellt werden. Möglich war dies nur durch den Einsatz vieler Ehrenamtlicher, erklärt Vereinsvorsitzender Alfred Bölling.

Von Iris Sauer-Waltermann

Beim Abladen des Corona-Kreuzes wird der Vorsitzende des Heimatvereins Sandrup-Sprakel-Coerde, Alfred Bölling (r.), von Helfern tatkräftig unterstützt.Beim Abladen des Corona-Kreuzes wird der Vorsitzende des Heimatvereins Foto: Foto: Karsten Bölling

Es ist ein mächtiges Mahnmal: Das fünfeinhalb Meter hohe Wegekreuz aus massivem Eichenholz, das der Heimatverein Sandrup-Sprakel-Coerde vor wenigen Tagen auf einer Wiese nahe des Heimathofs am Max-Klemens-Kanal errichtete. Erinnern soll das Kreuz an die vielen Tausend Toten, die die Corona-Pandemie bereits forderte. Und es soll Solidarität bezeugen mit deren trauernden Angehörigen.

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