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"Kickstart Academy"

Start-up "my brush" zieht in die "Gründergarage" ein

Münster

Wer bei der "Kickstart Academy" der Start-up-Initiative "Venture Club" gewinnt, bekommt einen Arbeitsplatz in der Gründergarage. Darüber freuen sich jetzt auch Bennet Hentzgen, Johann Blank und Jonah Eberle. Sie hatten eine "haarige" Idee.

Start-up-Consultant Alexander Kelm (M.) von der Technologieförderung Münster überreicht die Schlüssel der Gründergarage an das Siegerteam mit Johann Blank (l.) und Bennet Hentzgen (r.), die die die Jurymitglieder Sabrina Mertens (2.v.r.), und Sebastian Hollmann (l.) überzeugt hatten. Foto: Technologieförderung Münster/Rühle

„Der Raketenstart für deine Gründung!“: Mit diesem Versprechen ködert Münsters größte studentische Start-up-Initiative, der „Venture Club“, kreative Köpfe für die „Kickstart Academy“. Innerhalb von nur neun Wochen erarbeiten Gründerteams innovative Geschäftsideen und präsentieren diese vor einer Jury.

Das Siegerteam des jüngsten Durchgangs, „my brush“, wird von der Technologieförderung Münster nun mit einem Arbeitsplatz in Münsters Gründergarage belohnt, heißt es in einer Pressemitteilung. Drei Monate lang können Bennet Hentzgen, Johann Blank und Jonah Eberle im innovativen Umfeld des Technologiehofs über die volle Ausstattung eines Großraumbüros verfügen und ihr ambitioniertes Unternehmenskonzept vorantreiben. Das digitale Werkzeug „my brush“ ermöglicht die individuelle Konfiguration und Gestaltung von Haarbürsten mit anschließender Produktion aus Biokunststoff.

„Neues Level der Entwicklung“

„Die Gründergarage mit ihrem Full-Service-Angebot hievt das Start-up-Team aufs nächste Level der Entwicklung“, erklärt Start-up-Consultant Alexander Kelm von der Technologieförderung. Er koordiniert die Gründergarage, welche bis zu sechzehn Tüftlern Platz zum Arbeiten, zum Erfahrungsaustausch, zur Kontaktbildung und zur Informationsgewinnung bietet. Für Pausen ist eine Lounge mit Küche und Tischkicker vorhanden.

Das Team von „my brush“ weiß diesen Preis sehr zu schätzen. Bei der Schlüsselübergabe im Beisein weiterer Gründungsteams fühlten sich die Jungunternehmer in der künftigen Wirkungsstätte gleich richtig wohl. „Hier können wir an unseren Aufgaben wachsen und werden mit guten Tipps auch noch unterstützt“, sagen die drei Entwickler mit Verweis auf Kelm als Sparringspartner. Arbeitsziel sei die realistische Auseinandersetzung mit der Geschäftsidee, und die Trag- und Marktfähigkeit des Gründungsvorhabens aufzuzeigen.

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