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„Es läuft langsam“

Enttäuschte Reaktionen auf Verzögerung beim WLE-Zugverkehr

Münster

Auch nach Jahrzehnten der Planung ist kein Ende abzusehen: Die Ankündigung, dass nicht 2023, sondern erst 2025 die ersten Züge zwischen Münster und Sendenhorst rollen werden, sorgt für Verdruss.

Klaus Baumeister

Bereits 2013 warben Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (v.l.) und der Warendorfer Landrat Olaf Gericke für eine Reaktivierung des Zugverkehrs auf der WLE-Trasse. Sie werden bis 2025 warten müssen. Foto: Matthias Ahlke

„Es ist immer das Gleiche: Vollmundigen Ankündigungen folgt Ernüchterung.“ Dieses Statement des FDP-Fraktionschefs Jörg Berens trifft ziemlich genau die Stimmung im münsterischen Rathaus angesichts der Nachricht, dass sich die Reaktivierung des Zugverkehrs auf der WLE-Trasse zwischen Münster und Sendenhorst um zwei Jahre verzögert – und zwar von 2023 auf 2025.

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