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Stadt meldet weiteren Todesfall

Erzieherinnen in Hiltruper Kita positiv getestet

Münster

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es in Münster einen weiteren Todesfall gegeben. Ein 80-jähriger Mann ist nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. 

wn

In einer Hiltruper Kita wurden drei Erzieherinnen positiv auf das Coronavirus getestet. Foto: dpa (Symbolbild)

In Münster hat es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Wie die Stadt mitteilt, ist ein 80-jähriger Mann in Folge einer Infektion mit dem Coronavirus in einem münsterischen Krankenhaus gestorben. Insgesamt sind in Münster 17 Menschen gestorben, die sich mit dem Virus infiziert hatten.

Die Zahl der akut Infizierten ist in Münster jedoch leicht zurückgegangen. Aktuell sind laut Meldung der Stadt 521 Menschen infiziert, am Montag waren es 557. Die Gesamtzahl labordiagnostisch bestätigter Corona-Fälle ist jedoch leicht angestiegen: Es hat 27 bestätigte Neuinfektionen gegeben. Damit liegt die Gesamtzahl der Infektionen bei 2284.

Inzidenz liegt bei 97,4

Davon gelten mittlerweile 1746 als genesen - das sind 62 mehr als noch am Vortag. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nach Angaben des Landeszentrums Gesundheit bei 97,4.

44 Covid-Patienten aus Münster werden aktuell in Krankenhäusern behandelt, 22 davon auf Intensivstationen. 15 Menschen müssen beatmet werden.

Erzieherinnen positiv getestet

In einer Kindertagesstätte in Münster-Hiltrup sind drei Erzieherinnen positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden. 19 Kinder und weitere vier Erzieherinnen sind als Kontaktpersonen der Kategorie 1 nun in Quarantäne. Insgesamt befinden sich derzeit 1.271 Personen in Münster als Kontaktpersonen der Kategorie 1 (935) oder als Reiserückkehrer (336) in Quarantäne.

Die Neuinfektionen verteilen sich nach Angaben der Stadt über das gesamte Stadtgebiet und betreffen auch vermehrt Personen in den 50er und 60er Jahrgängen.

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