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Fischotter und Biber, Dinosaurier

Ferien- und Werkstattnachmittage im LWL-Museum für Naturkunde

Münster

Fischotter und Biber, Dinosaurier, die Eiszeit oder auch Lichtmikroskope – Wissenswertes über eine ganze Reihe von Themen bietet das Ferienprogramm für Kinder im LWL-Museum für Naturkunde. 

Aha-Effekte inklusive: Das Herbstferienprogramm des LWL-Naturkundemuseums bietet Kindern sowie Eltern und Großeltern viele Möglichkeiten, Spannendes über die Natur und Erdgeschichte zu erfahren. Foto: LWL/Steinweg

Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster bietet in den Herbstferien vom 1. bis zum 15. Oktober an seinem Standort an der Sentruper Straße 285 verschiedene Feriennachmittage für Kinder sowie Werkstattnachmittage für Erwachsene und Kinder an. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

Die dreistündigen Werkstattnachmittage wenden sich an Kinder sowie deren Eltern und Großeltern. Diese Veranstaltungen finden im Wesentlichen in der Museumswerkstatt statt. In den zweistündigen Feriennachmittagen sind ausschließlich die Kinder mit einem Museumspädagogen in den Ausstellungen unterwegs und werden in der Museumswerkstatt kreativ. Die Veranstaltungen sind in der Regel für Kinder ab acht Jahren geeignet.

Breit gefächertes Programm

Das Programm der Ferienveranstaltungen ist breit gefächert. Ein Werkstattnachmittag am Samstag (1. Oktober) beschäftigt sich ab 14.30 Uhr mit Bibern und Fischottern. Hintergrund: Der Europäische Biber und der Europäische Fischotter waren in Westfalen seit zirka 60 Jahren ausgerottet. Beide Tiere sind laut Ankündigung heute allerdings Sympathieträger und Vorzeigearten für den Erfolg von Gewässerrückbaumaßnahmen. Die Anpassung des Fischotters an das Wasserleben und der gestalterische Einfluss des Bibers auf seine Umwelt bieten Stoff für spielerische Aktionen.

Am 8. Oktober (Samstag) ab 14.30 Uhr geht es im Werkstattnachmittag um Dinosaurier, am 15. Oktober (Samstag) um die Bedienung eines Lichtmikroskops und die Herstellung entsprechender Präparate.

Feriennachmittage ab dem 4. Oktober

Auch bei den Feriennachmittagen gibt es für die jungen Teilnehmer viel zu erkunden und zu erfahren. Am Dienstag (4. Oktober) ab 14.30 Uhr und am 11. Oktober (Dienstag) ab 10 Uhr dreht sich alles um Klima und Wetter, kleine Experimente und Einblicke in ein Klimalabor. „Was wäre ein Wald ohne Bäume?“: Dieser Frage gehen die Kinder dann am 6. Oktober (Donnerstag) um 14.30 Uhr spielerisch auf den Grund. Eine Reise ins Eiszeitalter steht schließlich am 13. Oktober (Donnerstag) ebenfalls um 14.30 Uhr an. Die Teilnehmer spüren hierbei der Frage nach, wie es damals noch ohne den Einfluss des Menschen dazu kam, dass sich das Klima immer wieder veränderte, und welche Folgen das für die Lebewesen hatte.

Die Kosten für die Werkstattnachmittage betragen für Kinder sechs Euro, für Erwachsene acht Euro (inklusive Eintritt). Die Teilnahme an den Feriennachmittagen kostet pro Kind fünf Euro. Museumscards haben für diese Veranstaltungen keine Gültigkeit.

Eine Anmeldung ist erforderlich und telefonisch unter

 5 91 60 50 (montags bis samstags von 9 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16.30 Uhr) möglich. Die Teilnehmerzahl pro Angebot ist auf zwölf Personen beschränkt. Weitere Infos und das gesamte Programm für die Ferien gibt es auf der Homepage des Museums in der Rubrik Familie und Kind.

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