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Rock‘n‘Roll-Musikshows

Es wird laut im Planetarium

Münster

Musik etlicher Rock- und Poplegenden und dazu Wissenswertes rund um das Universum: Das gibt es ab Januar wieder in den Musikshows im LWL-Planetarium.

Künstler Rocco Helmchen widmet sich in seiner Show „Flow – Visions of Time“ dem Thema Zeit und nimmt die Planetariumsgäste mit auf eine visuelle und musikalische Reise Foto: Rocco Helmchen & Johannes Kraas

Auch im neuen Jahr gibt es wieder Musikshows im Planetarium des LWL-Museums für Naturkunde zu erleben. Jeweils freitags und samstags wird es um 19.30 Uhr laut und wild im Sternentheater des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe.

„Queen – Heaven“ steht am 6. Januar (Freitag) sowie 14 und 21. Januar (samstags) jeweils um 19.30 Uhr auf dem Programm. Es erklingen die größten Hits der britischen Ausnahmeband um Sänger Freddie Mercury. Für die rund 75-minütige Show gilt eine Altersempfehlung ab 14 Jahre.

Die „Space Rock Symphonie“ wird am 7. Januar (Samstag) um 19.30 Uhr im Planetarium zu sehen sein. Die größten symphonischen Rockballaden wurden in einer 50-minütigen Show vereint. Es erklingt Musik von Metallica, Aerosmith oder den Stones. Ein modernes Rockmärchen, bei dem sich E-Gitarren, Symphonieorchester und kosmische Bilder zu einer rasanten Musikshow vereinen, heißt es in der Pressemitteilung des LWL.

Bei „Space Tour“ geht es an den Freitagen 13. und 27. Januar jeweils um 19.30 Uhr für Kinder ab zehn Jahren unter anderem zu der Musik von Ed Sheeran, Adele, Rihanna, Coldplay, One Republic und Depeche Mode auf die Reise in die Tiefen des Universums und zu fernen Planeten.

Eindrucksvolle Bildwelten können am 20. Januar (Freitag) um 19.30 Uhr im Planetarium in der Show „Flow – Visions of Time“ von Rocco Helmchen betrachtet werden. Elektronischen Songs und die instrumentale Filmmusik des Konzept-Albums „Flow“ des Münsteraners Johannes Kraas begleiten die Show musikalisch.

Die Show „Dimensions – es war einmal die Wirklichkeit“, ist am 28. Januar (Samstag) um 19.30 Uhr zu sehen. Die Macher von „Chaos and Order“ verbinden in ihrer Musikshow die scheinbaren Gegensätze von Kunst und Wissenschaft. Sie gehen von Visualisierungen wissenschaftlicher Daten über 360-Grad-Aufnahmen hin zu künstlerischen Interpretationen physikalischer Phänomene.

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