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Unabhängig von Corona-Notbremse

FFP2-Masken-Pflicht im Bus gilt ab sofort

Münster

Nur noch mit FFP2-Maske Busse und Bahnen nutzen: Das gilt seit dem Wochenende in Nordrhein-Westfalen. Und auch Münster ist keine Ausnahme - obwohl die Corona-Notbremse hier noch nicht greift.

wn

In Bussen und Bahnen müssen FFP2-Masken getragen werden - unabhängig davon, ob die Corona-Notbremse greift. Foto: dpa (Symbolbild)

Noch greift die Bundes-Notbremse in Münster nicht, trotzdem gilt für Fahrgäste in ganz NRW ab sofort die Pflicht, in Bussen und Bahnen sowie an den Haltestellen FFP2-Masken zu tragen. Diese Regelung trifft nämlich auch die am Wochenende in Kraft getretene neue Version der Corona-Schutzverordnung NRW, die unabhängig von bestimmten Inzidenzwerten gilt. Darauf weisen die Stadtwerke in einer Pressemitteilung hin.

"Sie übernimmt auch die Ausnahme, dass Fahrerinnen und Fahrer hinter dem Steuer keine Maske tragen müssen, wenn sie nicht mit anderen Personen in Kontakt kommen", heißt es weiter. Servicepersonale dürfen demnach im Bus auch OP-Masken tragen. Für Fahrgäste sei das Tragen von OP-Masken im Bus damit nicht mehr zulässig. Die Stadtwerke bitten alle Fahrgäste, die neuen Regeln zu beachten. Sie gelten auch weiter, wenn in Münster die Corona-Notbremse greifen sollte.

Vollständiger Fahrplan

Ebenfalls unabhängig von Inzidenzwerten und trotz der deutlich geringeren Fahrgastzahlen bieten die Stadtwerke nach eigenen Angaben weiterhin den vollständigen Fahrplan an, inklusive Verstärker- und Schulbusse im Berufsverkehr. Zusammen mit weiteren Maßnahmen wie der Staffelung der Schulanfangszeiten sorge dies dafür, dass jeder Fahrgast möglichst viel Platz im Bus hat.

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