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Nach Hackerangriff im Juni

FH Münster hält Vortrag über eigenen Cyberangriff

Münster

Im Juni wurde die FH Münster Opfer eines Hackerangriffs, der weitreichende Folgen für den Betrieb an der Hochschule hatte. In einem öffentlichen Vortrag geht der IT-Sicherheitsbeauftragte der Fachhochschule auf Hintergründe des Angriffs ein. 

Prof. Dr. Sebastian Schinzel erläutert in dem Vortrag die  Hintergründe zum Hackerangriff. Foto: Wilfried Gerharz

Im Juni dieses Jahres wurde die FH Münster Opfer eines Hackerangriffs, der weitreichende Folgen für den Betrieb an der Hochschule hatte. Um größeren Schaden abzuwenden, trennte die FH Münster ihre digitalen Dienste vom Internet. Über Wochen waren die Anwendungen nur intern erreichbar. In einem öffentlichen Vortrag will die Fachhochschule Hintergründe zum dem Cyberangriff nennen. Konkret soll laut Pressemitteilung erklärt werden, wie die Hackerangriffe genau abliefen, wie die FH Münster reagiert und die Systeme geschützt hat.

Darüber hinaus soll der Vortrag Einblicke geben, wie "es nach dem Vorfall weitergegangen ist, welche Lehren die Hochschule daraus für die Zukunft zieht und welche Erkenntnisse sich auf die Sicherheit anderer Organisationen übertragen lassen."

Den Vortrag hält Prof. Dr. Sebastian Schinzel, Leiter der Forschungsgruppe des Labors für IT-Sicherheit und IT-Sicherheitsbeauftragter der FH Münster am Donnerstag (10. November) ab 18 Uhr. Die Veranstaltung findet in Präsenz im Raum D 250 auf dem Campus Steinfurt, Stegerwaldstraße 39, statt und wird parallel per Videostream übertragen. Sie ist Teil der Westmünsterland Themenwoche zur IT-Sicherheit. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Zur Teilnahme per Videostream ist eine Anmeldung bis zum 9. November erforderlich unter fh.ms/Cyberangriff.

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