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  7. G7-Treffen in Münster: 3800 Polizisten im Einsatz

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Minister Reul dankt Polizeipräsidium Münster

3800 Polizisten waren beim G7-Treffen im Einsatz

Münster

Jetzt steht es fest: Der Polizeieinsatz beim G7-Außenministertreffen in Münster war noch größer als bei der Konferenz der Ministerinnen und Minister im Mai in Weißenhaus. Und der Innenminister lobt die Polizei Münster.

Die bei der G7-Konferenz in Münster eingesetzten Polizistinnen und Polizisten reisten aus der gesamten Bundesrepublik an. Foto: Oliver Werner

Es war einer der größten Einsätze in NRW in den vergangenen Jahren. Jetzt ist auch klar, wie viele Polizistinnen und Polizisten beim zweitägigen G7-Außenministertreffen in Münster vor Ort waren. Wie das NRW-Innenministerium am Montag auf Anfrage unserer Redaktion mitteilte, wurden insgesamt 3800 Landes- und Bundesbeamte eingesetzt.

Das sind sogar noch etwas mehr als beim vergangenen G7-Außenministertreffen im Mai in Weißenhaus, als 3500 Polizisten die Konferenz sicherten. Die in Münster eingesetzten Beamten reisten aus der gesamten Bundesrepublik an – unter anderem aus Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen.

„Der Polizeieinsatz beim G7-Außenministertreffen ist absolut planmäßig gelaufen – damit können alle Beteiligten sehr zufrieden sein“, erklärte am Montag NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) auf Anfrage unserer Zeitung. „Für die professionelle Vorbereitung und Begleitung gilt den Kräften des Polizeipräsidiums Münster und darüber hinaus mein ausdrücklicher Dank.“

Videos zu Tag 1 und 2 des G7-Treffens in Kooperation mit dem WDR-Landesstudio Münster:

Alle grundlegenden Informationen zum G7-Treffen in Münster finden Sie auf unserer Special-Seite. Und unter folgendem Link steht das gesamte WN-Angebot vier Wochen kostenfrei zur Verfügung: wn.de/digitalbasis

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