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„Negative Entwicklung der Feierkultur“

Glasverbot am Aasee soll als Gefahrenabwehr dienen

Münster

Das von der Verwaltung geplante Glasverbot am Aasee dient nicht nur der Müllvermeidung, die Stadt möchte damit auch auf Vorkommnisse des vergangenen Sommers reagieren und sieht einen – negativen – Trend im Verhalten Feiernder.

Von Björn Meyer

Szenen wie im vergangenen Jahr sollen sich am Aasee nicht wiederholen. Die Stadt will präventiv tätig werden. Foto: Timo Gemmeke

Das Grillverbot am Aasee ist, wie berichtet, erstmal vom Tisch, ein Glasverbot soll derweil demnächst in der entsprechenden Allgemeinverfügung der Stadt Münster auftauchen – wenngleich es auch dazu in dieser Woche im Ordnungsausschuss teils kritische Stimmen aus der Politik gab. Bemerkenswert in dieser Hinsicht ist aber vor allem die Begründung, die der zuständige Ordnungsdezernent, Stadtrat Wolfgang Heuer, in dieser Woche im Ausschuss gab.

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