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Ausstellung

Sabine Hansen will dem Guillain-Barré-Syndrom ein Gesicht geben

Münster

Sabine Hansen hat eine seltene Krankheit. Doch mit dem Guillain-Barré-Syndrom ist sie nicht alleine. Deshalb ist sie durch Deutschland und die Schweiz gefahren und hat andere Betroffene fotografiert. Nun sind die Bilder in Münster zu sehen.

Von Stefan Werding

Sabine Hansen hat Menschen porträtiert, die mit der gleichen Krankheit leben wie sie. Die Münsteranerin hofft, so das Guillain-Barré-Syndrom und Miller-Fisher-Syndrom bekannter machen zu können. Foto: Stefan Werding

Irgendwann hatte Sabine Hansen die Faxen dicke, schon wieder erklären zu müssen, was Guillain-Barré-Syndrom und Miller-Fisher-Syndrom bedeuten. Als die Krankheit sie vor zehn Jahren erwischte, hatten die Ärzte in einem Krankenhaus in Borken und Münster ihre Beschwerden nicht ernst genommen – bis sie wegen einer Schlucklähmung fast erstickt wäre.

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