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Kreatives Programmieren beim „MünsterHack“

Gute Ideen selbst „gehackt“

Münster

In den Räumen der Stadtwerke wird an diesem Wochenende gehackt, was das Zeug hält. Beim fünften „MünsterHack“ geht es wieder um kreative Ideen – bei denen Münster und seine Bewohner vorn vorneherein Gewinner sind.

Von Karin Völker

Die drei Organisatoren des „Münster-Hacks“ (v.l.): Alexander Sommer, Sebastian Köffer und Ralf Leufkes freuen sich, dass die Veranstaltung wieder in Präsenz stattfinden kann. Foto: Karin Völker

Es gibt zweifellos Veranstaltungsformate, die mehr unter dem Corona-Lockdown zu leiden hatten als der „MünsterHack“. Nach der rein digitalen Kür einer originellen und hilfreichen Idee für eine App im vergangenen Jahr, war Alexander Sommer, einer der Organisatoren des mittlerweile schon traditionellen Wett-Hackens der Tech-Szene am Freitagmorgen, aber heilfroh, im großen Veranstaltungsraum der Stadtwerke ganz analog vor rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die fünfte Auflage des Hackathons zu eröffnen.

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