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kfd und Bistum richten Kooperation neu aus

„Historisch“ für die Erwachsenenbildung

Münster

Die Katholische Frauengemeinschaft arbeitet in Zukunft eng mit den Bildungshäusern des Bistums Münster zusammen. In Münster betrifft das besonders das Franz-Hitze-Haus. So sollen Bildungsveranstaltungen teilweise gemeinsam geplant und durchgeführt werden.

wn

Dr. Birgit Marx (l.) und Judith Everding bei der Unterzeichnung der neuen Vereinbarung. Foto: kfd

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und das Bistum Münster vereinbaren eine neue Zusammenarbeit mit den katholischen Bildungshäusern Franz-Hitze-Haus Münster, Wasserburg Rindern und Landesvolkshochschule Freckenhorst. Am 31. März endete eine bewährte Art der Bildungszusammenarbeit zwischen der kfd und dem Verbund der katholischen Erwachsenenbildung im Bistum – und eine neue Ära beginnt, wie es in einer Pressemitteilung der kfd heißt.

„Als historischen Augenblick“ bezeichnete Dr. Birgit Marx, Leiterin der Stabstelle Bildungsmanagement im Verbund der katholischen Erwachsenenbildung, die neue gemeinsame Ausrichtung: „Wir haben im Vorfeld fruchtbare Gespräche miteinander geführt. Beide Seiten haben ein hohes Interesse an einer größeren Zusammenarbeit.“

Die bisherigen Vereinbarungen von 2007 wurden durch einen neuen Kooperationsvertrag ersetzt. Den Vertrag mit dem Verbund der katholischen Erwachsenenbildung unterschrieb kfd-Vorsitzende Judith Everding gern: „Die Schwerpunktbereiche der kfd decken sich zu 100 Prozent mit denen der drei Bildungshäuser in Münster, Rindern und Freckenhorst.“

Gemeinsame Veranstaltungen

Die neue Zusammenarbeit gilt seit dem 1. April und wird über die drei Bildungshäuser intensiviert. Das Franz-Hitze-Haus, die Wasserburg Rindern in Kleve und die Landvolkshochschule Freckenhorst sind jetzt direkte Kooperationspartner der kfd.

Wenn die kfd Veranstaltungen plant, arbeitet sie ab sofort mit einem Bildungshaus ihrer Wahl direkt zusammen. Inhalte der Veranstaltung, Zielgruppen und Anmeldungsverfahren werden bilateral und damit direkt von den Kooperationspartnern geregelt. Damit entstünden ein wertvoller inhaltlicher Austausch zu aktuellen Themen und ein gemeinsames Verfahren zur Durchführung von Bildungsveranstaltungen, heißt es weiter.

Kurze Wege und schnelle, unbürokratische Zusammenarbeit kennzeichneten die auf Zukunft ausgerichtete Kooperation.

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