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Nach Spahns Vorstoß

Kassenärztliche Vereinigung: Keine flächendeckenden Fieberambulanzen

Münster

Der Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der hinsichtlich steigender Covid-19-Fallzahlen im Herbst auf sogenannte Fieberambulanzen für Atemwegserkrankte setzen möchte, sorgte Anfang der Woche für Aufsehen. Offenbar auch bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Westfalen-Lippe.

Björn Meyer

Grundsätzlich sollen sich Personen mit Corona-Symptomen bei ihrem Hausarzt testen lassen, doch auch am UKM gibt es ein mobiles Testzentrum, wo sich unter anderem Rückkehrer aus Risikogebieten Foto: Meyer

Noch am gleichen Tag des Vorstoßes hatte man sich dort zusammengesetzt, um zu beraten, wie man mit dem Thema umzugehen gedenke. Vom Ergebnis dieser Beratung ist anzunehmen, dass es den Bundesgesundheitsminister nicht unbedingt zufriedenstellen wird. Spahn nämlich setzt nicht nur darauf, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen die Fieberambulanzen anbieten – sondern zudem auch flächendeckend.

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