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Corona-Infektionen

Keine Engpässe in der kritischen Infrastruktur - noch nicht

Münster

Wegen der hochansteckenden Omikron-Variante wurde eine Verkürzung der Quarantäne-Dauer beschlossen. Auch um bei Personalausfall eine Beeinträchtigung der kritischen Infrastruktur zu verhindern. Doch wie steht es darum eigentlich in Münster?

Von Pjer Biederstädt

Die kritische Infrastruktur in Münster ist derzeit gesichert. Damit bei steigenden Corona-Fallzahlen nicht zu viele Beschäftigte in den dazugehörigen Berufsgruppen ausfallen, wurden auf der Bund-Länder-Konferenz neue Quarantäne- und Isolationsregeln beschlossen. Foto: IMAGO, UKM, Günter Benning

Die Omikron-Variante des Coronavirus hat das Land – und auch Münster – fest im Griff. Deshalb haben Bund und Länder neue Regeln aufgestellt. Unter anderem wurden die Bestimmungen für Quarantäne und Isolation von Kontaktpersonen und Infizierten vereinfacht und reduziert. Ein Grund dafür ist die drohende Beeinträchtigung der kritischen Infrastruktur, wenn zu viele Beschäftigte ausfallen. Doch wie steht es in Münster um die Organisationen oder Einrichtungen, die Versorgung und Gemeinwesen garantieren?

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