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Gesundheitsamt

Kontaktverfolgung auch in Münster bald mit „Sormas“

Münster

Angesichts der zurzeit niedrigen Corona-Inzidenzzahlen schafft das Gesundheitsamt jetzt wieder die lückenlose Kontaktnachverfolgung. Doch das war nicht immer so - und kann sich auch wieder ändern. Ab Ende Februar soll die neue Software „Sormas“ bei der Kontaktverfolgung helfen.

Karin Völker

Norbert Schulze-Kalthoff Foto:

Zwei neue Corona-Infektionen wurden für den gestrigen Mittwoch gemeldet, 100 Münsteraner gelten momentan als infiziert. Zahlen, die Norbert Schulze-Kalthoff, Leiter des münsterischen Gesundheitsamtes etwas aufatmen lassen. „Bei der Kontaktnachverfolgung haben wir jetzt jeden Abend einen leeren Tisch“, sagt er – und macht kein Hehl daraus, dass es Zeiten gab, vor allem um Weihnachten, dass die Kontaktnachverfolgung wegen der vielen Ansteckungsfälle nicht mehr lückenlos und vor allen nicht schnell genug möglich war.

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