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Auswirkungen der Heimarbeit auf den Büroflächenmarkt

Kreativität kann unter Homeoffice leiden

Münster

Viele Unternehmen haben nach wie vor einen Großteil ihrer Belegschaft im Homeoffice. Braucht man künftig noch so viele Büroflächen? Experten sehen unterschiedliche Entwicklungen in Münster.

Von Karin Höller

Das Rob17 an der Robert-Bosch-Straße ist eines der größten Neubauprojekte für Büroflächen in Münster. Die hohe Homeoffice-Quote hat das Interesse an modernen Büroflächen noch nicht geschmälert, heißt es. Foto: Oliver Werner

In manchen Großunternehmen sind pandemiebedingt seit geraumer Zeit bis zu drei Viertel der Belegschaft im Homeoffice und Büros weitgehend verwaist. Eine sinkende Nachfrage nach Büroflächen könnte mittel- bis langfristig mehr Spielraum auf dem sehr engen Büroflächenmarkt in Münster bedeuten. Aktuell liegt die Leerstandsquote bei extrem niedrigen 1,2 Prozent, eine Auswahl ist kaum möglich. Doch derzeit „ist eine deutlich reduzierte Nachfrage nach Büroflächen noch nicht absehbar“, sagt Thomas Klein, Immobilienexperte und Kundenberater bei der Wirtschaftsförderung Münster.

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