Friedrich-Hundt-Gesellschaft zeigt Gunda Scheel im Stadtmuseum

Bildfängerin mit kundigem Blick

Münster

Keine aufwendige Komposition, kein Lauern auf den besten Schuss. Es ist die Welt selbst, die Gunda Scheel in ihren Bildern einfängt, deren geistige Schönheit

Gerhard H. Kock

Die Friedrich-Hundt-Gesellschaft zeigt Arbeiten der Fotografin Gunda Scheel aus Münster aus den Jahren 1991 bis 2020. Foto: Gerhard H. Kock

Keine aufwendige Komposition, kein Lauern auf den besten Schuss. Es ist die Welt selbst, die Gunda Scheel in ihren Bildern einfängt, deren geistige Schönheit. Und es ist der durch Kunst geschulte Blick, mit dem die Fotografin aus Münster in die Welt schaut, Strukturen, Muster, Relationen erkennt, erfasst und mit der Kamera ergreift für andere und die Ewigkeit. Die Friedrich-Hundt-Gesellschaft zeigt Arbeiten der gebürtigen Düsseldorferin, die als stellvertretende Vorsitzende über Jahre maßgeblich die künstlerische Ausrichtung der Gesellschaft mitgeprägt hat.

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