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Münsters Skandal-Punkband „Äni(x)väx“

Erstes Album nach 32 Jahren

Münster

Skandalös. Legendär. Historisch. Und dabei nie ein Album veröffentlich: Münsters Kult-Punk-Band legt jetzt nach.

Peter Sauer

Beliebt, berühmt und berüchtigt: Am 28. Januar 1989 zeigte sich „Äni(x)väx“-Sänger Adam Riese im Schottenrock und Bassist Carsten Krystofiak mit Zylinder bei Konzert im „Odeon“, dem einzigen Reunions-Konzert der 1988 aufgelösten Band bislang. Foto: Privat

„Verstärker an, verzerrter Klang. Die Wände fangen zu zittern an.“ So beginnt der Song, der den gleichen Namen trägt wie jene Band, die in den 1980er Jahren Münsters skandalöseste Punkband war: Äni(x)väx. Sie ging bundesweit auf Tour und war selbst auf amerikanischen oder australischen Compilation-Tapes zu finden. Obwohl kaum jemand wusste, wie man den Bandnamen ausspricht. Änimälwäx – ein Code für animal vaccination (Tierimpfung).

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