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Robin Hood als moralisches Familienstück im Großen Haus in Münster

Es ist ganz schön schwer, gerecht zu sein

Münster

Das Familienstück „Robin Hood“, das am Sonntag in der Regie von Krystyn Tuschhoff Premiere im Großen Haus des Theaters Münster feierte, kommt ausgesprochen reif daher. Simples Schwarz und Weiß ist die Ausnahme. Die Botschaften sind vielschichtig. Das Publikum darf viele Erkenntnisse sammeln und mitnehmen.

Von Robin Gerke

Robin Hood legt an (v.l.): Eva Dorlaß und Valentin Schroeteler als Joanna Little und Mitch, Julian Karl Kluge als Titelheld und Multiinstrumentalist Clemens Giebel auf der Bühne im Großen Haus. Foto: Oliver Berg

Der vielschichtige Humor, der auch Eltern zum Lachen bringt und ein echtes Familienstück ausmacht, ist in John von Düffels Adaption des Stoffes nicht wirklich angelegt, auch sprachlich ist sie eher auf die Kleinsten zugeschnitten. Dabei ist der moralische Charakter des Stückes „Robin Hood“, das am Sonntag in der Regie von Krystyn Tuschhoff Premiere im Großen Haus des Theaters Münster feierte, ausgesprochen reif. Simples Schwarz und Weiß ist die Ausnahme.

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