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Jazzfestival Münster

Es war alles Jazz, was da glänzte ...

Münster

Nach quälend langer Pandemiepause hat das Jazzfestival Münster zum Auftakt des neuen Jahres 2023 wieder prächtig gezündet. 4000 Gäste sahen, hörten und erlebten an drei Tagen eine exquisite Musik-Mischung. Wir ziehen Bilanz.

Von Jürgen Beckgerd

Volle Ränge an allen Festivaltagen im Großen Haus. Andreas Lang (Iverson/Lang/Klesse; oben rechts) begeisterte ebenso wie „Other Mother“ bei ihrer Deutschland-Premiere (unten rechts) und Foto: Beckgerd

Als die letzten Akkorde verstummen und die durch die Pandemie begründete „längste Pause in der 44-jährigen Geschichte des Jazzfestivals Münster“ beendet ist, brandet Applaus auf. Natürlich. Das Publikum im erneut ausverkauften Großen Haus des Theaters Münster steht, klatscht, johlt, jubelt – je nach Fasson – und Festival-Chef Fritz Schmücker weiß spätestens an diesem Sonntagabend, dass – bei aller von ihm artikulierten und selbst auferlegten Demut – ein Marathonprogramm mit rund 24 Stunden Musik in vielerlei Hinsicht herausragend organisiert und gestaltet im Wortsinn „über die Bühne“ gegangen ist.

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