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Ungewisse Zukunft für das Lackkunstmuseum in Münster

Münster

Es ist das schicke Schmuckstück unter Münsters Ausstellungsorten: das Museum für Lackkunst. Doch was im Jahr 2023, wenn es sein 30-jähriges Bestehen feiert, aus ihm wird, ist ungewiss.

Die klassizistische Villa beherbergt das Lackkunstmuseum in Münster – wie die rote Lackspur ahnen lässt.Ein „Etui für Papirossy“, die Zigaretten aus Russland, entstand 1863–1880. Foto: Oliver Werner

Die rot leuchtende Lackspur täuscht auf hübsche Weise: Nein, das ist kein roter Teppich, über den man das stattliche Haus betritt – eher Symbol für eine farbige Flüssigkeit, die aus der Villa fließt. Der Eingang befindet sich nämlich rechts an der Seite. Ein Weg zu Schätzen aus vielen Zeiten und Ländern, die eines gemeinsam haben: den Lack als farbige Oberfläche.

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