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Reaktionen auf das NRW-Ergebnis

Grüne hoffen auf „krassen Rückenwind“ aus Düsseldorf

Münster

Warum haben ausgerechnet SPD und FDP Stimmen verloren – und was bedeutet das NRW-Ergebnis für die Politik in Münster? Hier einige Reaktionen auf das Wahlergebnis aus Münster.

Von Martin Kalitschke

Szenen eines spannenden Wahlabends (von oben links im Uhrzeigersinn): die SPD-Kandidaten Bibiane Benadio (l.), Thomas Kollmann (3.v.l.) und Sandra Beer (4.v.l.) im Marktcafé, die Grünen bejubeln ihr Wahlergebnis im „Floyd“, Oberbürgermeister Markus Lewe gratuliert Simone Wendland (CDU) und betretene Mienen bei der FDP (v.l. Maximilian Kemler, Linda Belau, Jörg Berens, Martin Gerhardy). Foto: ohw/ah

Bis zum späten Abend ist offen, wer in zwei der drei münsterischen Wahlbezirke das Direktmandat holt. Beim landesweiten Wahlergebnis lichten sich die Nebel schon deutlich früher. Wie sollte es nun in Düsseldorf weitergehen? „Die SPD ist der Verlierer der Wahl, die FDP sicher nicht der Gewinner“, sagt Dietmar Erber, stellvertretender CDU-Ratsfraktionschef. Er spricht sich für eine schwarz-grüne Landesregierung aus. „Wir haben ja schon mal in Münster gezeigt, dass das gelingen kann.“

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