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Wahl-Triell

Längst nicht alle Kandidaten saßen vor dem Fernseher

Münster

Zwei haben es nicht gesehen, drei weitere sparen nicht mit Kritik. So lautet das Ergebnis einer Nachfrage zu den münsterischen Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl von FDP, Linken, ÖDP, AfD und Die Partei.

Von Klaus Baumeister

Annalena Baerbock (v.l.), Armin Laschet und Olaf Scholz beim Triell. Das Interesse der münsterischen Bundestagskandidaten ohne CDU-, SPD- und GAL-Parteibuch war mäßig. Foto: Michael Kappeler/dpa Pool/dpa

Alina Möller redet nicht lange um den heißen Brei herum: „Ich habe die Sendung nicht gesehen.“ Die Rede ist vom dem Triell am Sonntagabend bei RTL. Dort trafen die drei Kanzlerkandidat(inn)en von CDU, SPD und Grünen aufeinander. Doch Möller, die Spitzenkandidatin der ÖDP in Münster, verspürte wenig Lust, sich das anzuschauen, zumal sie die Auseinandersetzung der drei großen Parteien im Bundestagswahlkampf ohnehin als „sehr schmutzig“ empfindet.

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